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Unsere Stips im Interview #6: Refugee Canteen

In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor.„Ich träume davon, dass Menschen, egal wo sie herkommen, die gleichen Chancen haben“ - Diesmal ist Beni von Refugee Canteen im Interview über Träume, Erfolge und den Wandel der Gastro-Branche.

 

Refugee Canteen bietet Geflüchteten eine neue Perspektive in der Gastronomie und wirkt damit dem dortigen Fachkräftemangel entgegen. Im Projekt wird eine Akademie aufgebaut, in der geflüchtete Menschen für den Berufseinstieg in der Gastronomie vorbereitet werden. Wie diese Akademie abläuft und Menschen mit Migrationserfahrung eine neue Perspektive bieten kann erklärt Gründer Benjamin Jürgens im Interview.

Hallo Beni. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, die Refugee Canteen zu gründen? Welches Ziel steht dahinter?

Wir lieben die Gastronomie und wollen ihr ihre Würde wieder zurückgeben. Der Mittelpunkt unserer Arbeit ist es, Potenziale zu entwickeln, das Handwerk wieder aufblühen zu lassen und: Wir wollen wieder Geschmack und Leidenschaft in die Branche bringen! Wir sind jung, hungrig und eine Generation, die nicht mehr zuschauen will, sondern selber anpackt und aus tiefer Überzeugung am Erreichen ihrer Ziele arbeitet. Unser Ziel ist es den Fachkräftemangel zu reduzieren und gleichermaßen Menschen aus anderen Ländern den Zugang zu unserer Branche zu erleichtern und sie dabei zu professionalisieren.

Und dafür habt ihr die Refugee Canteen Academy entwickelt. Was verbirgt sich hinter dem Konzept?

Refugee Canteen ist eine Akademie, die Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund in einem Zeitraum von 24 Wochen eine Grundlagenausbildung für gastronomische Berufe vermittelt. Im ersten Ausbildungsblock werden die erforderlichen Grundlagen in Theorie und Praxis vermittelt. Im Anschluss daran folgt ein 12-wöchiges Praktikum in einem der gastronomischen Partnerbetriebe.

Was wollt ihr mit der Refugee Canteen bewegen?

Wir wollen Menschen aktivieren, motivieren und ihnen zeigen wie viel Liebe und Leidenschaft es benötigt um bei uns mitzumachen. Auf der anderen Seite wollten wir unserer Branche zeigen, dass Liebe und Leidenschaft alleine nicht reichen. Die Branche muss verstehen, dass es in unserer Generation viele Menschen gibt, die nicht mehr 16 Stunden Tage arbeiten wollen. Hier müssen wir attraktivere Modelle schaffen.

Wandel der Gastro-Branche durch Refugee Canteen

Könnt ihr mit der Refugee Canteen einen Wandel der Gastro-Branche Deutschlands hervorrufen?

Das ist das große Ziel! Und daran arbeiten zum Glück nicht nur wir alleine, sondern mit uns zusammen Freunde, Kollegen und in Zukunft all die Menschen, die bei uns qualifiziert wurden!

Wann startet der erste Durchgang der Academy, wer und wie viele Menschen können daran teilnehmen? Wie werden die Teilnehmer ausgesucht?

Wir arbeiten mit dem Jobcenter zusammen, das uns die Teilnehmer und Teilnehmerinnen vermittelt. Im Oktober starten wir mit 16 Teilnehmenden.

Welche Herausforderungen habt ihr bislang gemeistert?

Die größte Herausforderung ist es meiner Meinung nach, aus einer Idee ein Business zu machen. Vor allem wenn dieses Business wie im Fall der Refugee Canteen auch noch soziale Strukturen haben und langfristig bestehen können soll. Außerdem ist es für uns immer wieder herausfordernd uns nicht von dem großen Weg, der vor uns liegt, ablenken zu lassen.

Wovon träumst du?

Letzte Nacht habe ich mit der Maus von Ratatouille gemeinsam gekocht (wirklich geträumt!).

Ich träume davon, dass Menschen, egal wo sie herkommen, die gleichen Chancen auf Bildung und Zugang zu Arbeit haben. Und das egal ob sie die passenden Papiere dafür haben! Aber ich bin überzeugt: Wenn eine Branche zu so etwas in der Lage ist, dann ist das unsere!

Hast du Vorbilder? Oder willst du selbst zu einem werden?

Ich sehe mich selber als einen Anstifter und so verstehen wir auch die Refugee Canteen: Sie ist der Anfang von etwas Großem.

Wann würdest du sagen, die Refugee Canteen war ein Erfolg? 

Unternehmerisch betrachtet, wenn wir in zwei Jahren mehrere Standorte in Deutschland haben, verschieden gastronomische Berufe abdecken, alle meine Mitarbeiter glücklich sind und wir das erste Projekt international planen.

Emotional und persönlich ist es der Gedanke zu wissen, dass ich mit meinem Team ein Modell entwickelt habe, dass es schafft, Menschen zu empowern. Wenn dann in Hunderten von Küchen und Haushalten gelacht, gesungen und vor allem wieder gut gegessen wird – das wäre schon schön.

Von Gründer zu Gründer: Was kannst du anderen angehenden Social Startups mit auf den Weg geben?

Es gibt da ein Zitat: „Wenn du den Weg nicht bis zum Ziel gehen willst, warum gehst du ihn dann überhaupt?“

1000 Dank für das Interview!

 

Refugee Canteen sind im November 2015 in das Stipendienprogramm ANKOMMER. Perspektive Deutschland aufgenommen worden. ANKOMMER. Perspektive Deutschland ist ein Programm von Social Impact und der KfW Stiftung, das Projekte und Initiativen unterstützt, welche die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von geflüchteten Menschen durch Zugang zu Bildungs- und Arbeitsplätzen verbessern. Bis Juni 2016 durchliefen 14 dieser Projekte unser Qualifizierungsprogramm – und im Herbst 2015 geht ANKOMMER. Perspektive Deutschland in eine neue Runde.

 

(Interview & Text: Felicitas Nadwornicek)


Unsere Stips im Interview #5: Zentrum für Fermentation

In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal stellen Lisa und Björn ihr Social Startup Zentrum für Fermentation vor. Im Interview stellen sie ihre Idee vor und erklären, wie Fermentation Teil des gesellschaftlichen Wandels werden kann.

Hallo, könnt ihr eure Idee des Zentrums für Fermentation ZfF kurz vorstellen?

Unsere Idee zum ZfF baut auf zwei Säulen auf:

  • Zum einen wollen wir handwerklich fermentierte Lebensmittel herstellen und verkaufen z.B. Sauerkraut, Kimchi oder Kefir. Dabei wollen wir mit regionalen Bauern und Gärtnern zusammenarbeiten. Handwerklich meint, dass wir dabei auf traditionelle Verfahren und Handarbeit und nicht auf industrielle Prozesse und Massenproduktion setzten werden.
  • Die zweite wichtige Säule sind Workshops und Veranstaltungen. Fermentation ist eigentlich eine ganz alte Kulturtechnik, die durch die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion in Vergessenheit geraten ist. Wir wollen den Leuten zeigen, wie einfach es ist, gesunde probiotische Lebensmittel selbst herzustellen, saisonale Produkte zu konservieren, und nebenbei geschmacklich ganz neue Horizonte zu entdecken.

Wir hoffen, dass diese beiden Felder sich gegenseitig befruchten und das ZfF auch ein Ort der Vernetzung wird. Als Zentrum soll es Raum für Austausch und Anregungen bieten und mit dazu beitragen, dass eine Fermentations-Community wächst. 

Das Thema Fermentation wird gerade wieder bekannter: Woran liegt das? Und warum geriet das Fermentieren von Lebensmitteln zur Haltbarmachung in Privathaushalten so lange fast in Vergessenheit? 

In Vergessenheit geriet das Thema Fermentation vermutlich, weil unsere Gesellschaft immer stärker arbeitsteilig wird und wir die Lebensmittelverarbeitung immer mehr an die Industrie abgeben. Für die große Lebensmittelindustrie sind fermentierte Lebensmittel immer etwas komplizierter als andere Lebensmittel, da man es mit lebenden Organismen zu tun hat, die manchmal unberechenbar sind. Außerdem müssen die meisten fermentierten Produkte, wenn sie roh bleiben, gekühlt werden, können Gase entwickeln und evtl. ihre Verpackung sprengen und da ist es für die Lebensmittelindustrie einfacher alles abzutöten oder gleich andere Methoden zu wählen.

In Deutschland kennen wir uns kulturell bedingt ja eigentlich super aus mit Sauerkraut, Sauerteig und Bier, aber wir haben den Begriff Fermentation bis jetzt nicht so benutzt, wie wir es jetzt tun. Da neue Worte einem auch immer erlauben neu zu denken, können wir nun auch dieses gesamte Thema greifen unter dem Begriff Fermentation. Somit können wir uns auch für alle diese Themen gemeinsam interessieren und nicht nur für das Sauerteigbrotbacken oder das Bierbrauen separat.

Außerdem wollen, denke ich, viele Menschen mittlerweile nicht mehr irgendwas essen, sondern haben erkannt, dass die Art und Weise wie wir uns ernähren große Auswirkungen auf uns und unsere Umwelt hat.

Mit Fermentation zum sozialen Wandel beitragen

Könnt ihr mit Fermentation zum sozialen Wandel beitragen?

Definitiv! Ich beobachte bei mir schon ein paar Dinge, die sich durchs Fermentieren verändert haben. Ich schmeiße z.B. wesentlich weniger Lebensmittel weg. Es findet sich fast immer noch eine Möglichkeit mit Resten oder etwas älteren Zutaten tolle Fermente zu machen. Außerdem achte ich auch stärker drauf, was ich überhaupt kaufe. Zum einen, weil richtig gutes Gemüse auch nach dem Fermentieren einfach besser schmeckt als industrielle Massenware, aber auch weil mir der Kontakt und der Austausch mit den Leuten, die die Dinge anbauen und herstellen immer wichtiger wird.

Was man sicher auch als „sozialen Wandel“ verstehen kann, ist die Tatsache, dass man lernt und sieht, wie einfach es eigentlich sein kann z.B. leckere Limonade mit Wasserkefir zu machen. Ich muss also nicht auf Limo verzichten, sondern schaffe mir meine eigenen Alternativen zur industriell gefertigten Brause, bei der ich ganz allein bestimme, was reinkommt. Fermentation kann also einen wichtigen Beitrag zu selbstbestimmter Ernährung ohne Verzicht sein. 

Neben Workshops wollt ihr auch Veranstaltungen anbieten. Worum soll es da genau gehen? Welche Themen gehören für euch zu einer bewussten und nachhaltigen Ernährung dazu?

Bei den Veranstaltungen geht es sicher zunächst erstmal darum Aufmerksamkeit und Interesse für das Thema Fermentation zu generieren. Wir wollen z.B. gern ein regelmäßiges Abendbrotbuffet machen, wo Leute einfach vorbeikommen können, lecker Fermente ausprobieren und mit uns und anderen ins Gespräch kommen können. Sauerkraut und Gurken hat sicher jeder schon mal probiert, aber Tempeh oder Kombucha sind sicher für einige neu. Auch kann man Sauerkraut z.B. mit Holunderblüten und Chili machen und zu Gurken passt auch mehr als Dill und Zwiebel.

Weitere Themenfelder ergeben sich dann sicher auch aus Kooperationen heraus. Wir wollen z.B. im September bei einem Erntecamp hier im Umland von Leipzig einen Cider/Cidre Workshop anbieten. Da wird es dann sicher auch um Streuobstwiesen und Diversität gehen. Wir haben auch eine Anfrage im Rahmen einer Schnippeldisko etwas anzubieten. Da wäre dann der Komplex Verschwendung/Foodsaving. Im August planen wir mit einem Gemeinschaftsgarten eine Veranstaltung zum Thema Einkochen/Konservieren/Fermentieren. Da wird es neben dem Anbau auch z.B. um DIY und Selbstversorgung gehen. Die Anknüpfungspunkte sind da vielfältig.

Unterstützung für den Start bei Social Impact

Was erhofft ihr euch vom Sozial & Gründer Stipendium von Social Impact?

Ich denke, dass das Programm für uns eine große Hilfe sein wird. Es gibt unter den Stipendiaten und Alumni schon einige Projekte, mit denen wir prima kooperieren können und die sich mit ähnlichen Fragen und Herausforderungen befassen. Das zeigt uns, dass wir nicht alleine sind. Das persönliche Coaching, die Workshops und die Fachberatungsangebote schaffen dazu einen professionellen Rahmen, wo wir eine Menge mitnehmen können und auch regelmäßig eine Außensicht auf uns und unser Projekt bekommen. Ich hoffe, dass wir mit Hilfe des Programms ein gutes Netzwerk aufbauen können, was uns dann dabei hilft unsere Idee auch wirklich umzusetzen.

Welchen Tipp habt ihr für Personen, die sich für Fermentation interessieren, aber noch keine Erfahrung haben? Was gelingt gerade Anfängern gut? Und was fermentiert ihr eigentlich am liebsten?

Ich würde auch sagen, als Anfänger ist es am leichtesten etwas zu machen wozu man kein spezielles Equipment braucht und was nicht so lange dauert, damit man bald ein leckeres Ergebnis hat. Sauerkraut und Kimchi sind super, wenn man an die Kulturen kommt auch Kefir, Wasserkefir und Kombucha. Man kann sich auch einen eigenen Gingerbug züchten, mit dem man dann Ingwerbier brauen kann oder einen Sauerteig zum Brot backen. 

Mir macht eigentlich vieles Spaß! Ich mache regelmäßig Krauts und Kimchis, Kombucha und Milchkefir. Am faszinierendsten finde ich im Moment meinen Sauerteig und mit ihm Brot, Pizza und andere spannende Dinge zu backen.

 

Ihr seid neugierig geworden und wollt mehr über Björn, Lisa, und ihr Zentrum für Fermentation erfahren? Hier geht’s zu ihrem Gründerprofil bei Social Impact und ihrer Facebook Page. Oder einfach per Mail an zff(at)posteo.de!

 

(Interview & Text: Felicitas Nadwornicek)


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  • Ihr plant ein Crowdfunding für euer Projekt oder Social Startup im Food & Waste Bereich? Gemeinsam mit Crowdcamp und Startnext haben wir genau das Richtige für euch entwickelt: den Crowdfunding Food Contest. Jetzt bis 23. April bewerben!

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal sind be japy aus dem Hamburger Social Impact Lab an der Reihe. Sie wollen mit kleinen, inspirierenden Taten für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen und haben dazu Aktionen wie den Japyday initiiert.

  • Du willst dich in Berlin mit deiner sozial-innovativen Idee selbstständig machen? Dann bist du bei Social Impact Start richtig - das Stipendienprogramm für Menschen wie dich, die mit ihren Ideen Veränderungen bewirken wollen. Hier bekommst du Tipps für deine Bewerbung.

  • Durch Welcome Dinner Berlin werden Berliner zu Gastgebern für geflüchtete Menschen und heißen sie bei sich zu Hause willkommen. So entstehen immer wieder wunderbare Abende der Begegnung, aus denen sich nicht selten Freundschaften entwickeln.

  • "Manche Ideen sind so toll, da möchte man selbst nochmal durchstarten" - Angelika Wickboldt, seit 15 Jahren Gründungsberaterin in der Gründungswerkstatt Enterprise, im Interview über ihre langjährige Erfahrung, Veränderungen in der Gründerszene und Tipps für Gründungswillige.

  • Bei Jyoti - Fair Works stehen nicht die Produkte, sondern die Menschen im Vordergrund. Das Social Startup ermöglicht sozial benachteiligten Inderinnen durch die Herstellung nachhaltiger und fairer Mode ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben.

  • Du hast eine Idee zur Lösung eines sozialen Problems im Kopf, kommst aus dem Rhein-Main Gebiet oder dem Großraum Duisburg und bist auf der Suche Gründungsunterstützung? Gute Nachrichten, denn dann haben wir mit AndersGründer das richtige Programm für dich.

  • Von rund 190 eingereichten Bewerbungen haben es 14 Teams in unser Stipendium ANKOMMER. Perspektive Deutschland geschafft. Wie wurden die Teams ausgewählt, woran arbeiten sie und was erwartet die Teilnehmer/-innen nun im ANKOMMER. Programm?

  • Was können wir gegen die enorme Verschwendung von Lebensmitteln tun? Und wie können wir Lebensmittel wieder mehr wertschätzen? Unsere Social Startups und Food Assembly geben ihre eigenen kreativen Antworten darauf. Mach auch du mit!

  • Das Thema Flucht prägt den gesellschaftlichen Diskurs, doch Vorurteile beeinflussen vielerorts die Einstellung gegenüber geflüchteten Menschen. Zahlreiche Organisationen und Initiativen möchten genau das ändern und engagieren sich für Geflüchtete, z.B. im ANKOMMER. Programm.

  • Unser Klamottenkonsum hat sowohl negative Auswirkungen auf die Menschen, die an der Herstellung unserer Kleidung beteiligt sind, als auch auf die Umwelt. Doch das muss nicht so sein! In diesem Artikel gebe ich euch Denkanstöße und zeige Lösungswege und Alternativen auf.

  • Ein Dschungel aus Hochschulen und Studien-gängen erwartet Schüler am Ende ihrer Schulzeit. Und was kommt nun? Svanja Kleeman hat eine Antwort gefunden: Zusammen mit ihrem Team hat sie One Week Student entwickelt, eine Plattform für Schüler, die das Studieren probieren wollen.

  • Zu jung, um professionell zu werden? Bestimmt nicht – wann immer ihr für eine Idee brennt, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, aus der bloßen Idee eine Wirklichkeit werden zu lassen! Bis 31. August könnt ihr euch für die nächste Runde Think Big Pro bewerben!

     

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere Stips genauer vor. Numero drei in der Reihe macht TeachSurfing. Das Team hat eine Plattform entwickelt, auf der Reisende ihr Wissen einpacken und vor Ort weitergeben können: Share knowledge while traveling the world!

  • Kennt ihr Socialee schon? Das neue Berliner Projekt baut ein soziales Netzwerk auf um Menschen zusammenzubringen: Der eine hat Holz, der andere will ein Hochbeet bauen und braucht es. Über Socialee können sie zusammenkommen und einfach mal machen!

  • Stetiger Konsum ist längst an seine Grenzen gestoßen und schafft Probleme für Umwelt, Tier und Mensch. Deshalb bekommt ihr von uns Denkanstöße und Alternativen zum herkömmlichen Konsum!

  • Am 3. Juli 2015 ist Plastiktütenfreier Tag! Wir verzichten gemeinsam auf Plastik(tüten) und machen auf die Ressourcenverschwendung und Umweltprobleme aufmerksam, die durch Plastik(tüten) ausgelöst werden.

  • Unsere Berliner Stipendiaten PHNX (nun: CADUS) – redefine global solidarity leisten nachhaltige Notfall- und Humanitäre Hilfe. Oftmals dort, wo es kein Anderer macht und aktuell vorrangig in Syrien. Bald ist das Team im Crowdfunding!

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Die zweite Runde machen RESTLOS GLÜCKLICH, die mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung bieten wollen.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Die erste Runde machen Hotel Utopia aus dem Berliner Lab, die Geflüchteten eine neue Lebensperspektive in Berlin bieten wollen.