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Social Impact Finance: Crowdfunding Food Contest

Ihr plant ein Crowdfunding für euer Projekt oder Social Startup im Food & Waste Bereich? Gemeinsam mit Crowdcamp und Startnext haben wir genau das Richtige für euch entwickelt: den Crowdfunding Food Contest. Jetzt bis 23. April bewerben!

 

Wir von Social Impact haben eine Vision: Social Entrepreneurs sollen deutschlandweit sowohl über das relevante Know-How als auch über die dazugehörigen finanziellen Mittel verfügen um ihre Geschäftsvorhaben nachhaltig zu realisieren. Mit Social Impact Finance arbeiten wir daran, diese Vision Realität werden zu lassen.

Im Rahmen von Social Impact Finance sind in den letzten Jahren qualitativ hochwertige Qualifizierungs- und Unterstützungsprogramme entstanden, die den Stipendiaten und Almuni unserer Social Startup Programme und teilweise auch darüber hinaus Initiativen, Startups und Projekten zu Verfügung stehen. In unseren Qualifizierungs- und Unterstützungsprogrammen finden sich Workshops und Coachings rund um das Thema Finanzierung, Networking, das Finanz-Mentorenprogramm Ready for Finance sowie professionelle Begleitung und Kuration von Crowdfunding Kampagnen auf unserer eigenen Crowdfundingseite in Kooperation mit startnext.

Crowdfunding-Stipendium: Food Contest

Gemeinsam mit Crowdcamp und Startnext haben wir unser neustes Programm entwickelt: das Crowdfunding-Stipendium. In unserem Crowdfunding-Stipendium können Projektstarter das jeweilige Know-How erlangen um ihre Crowdfunding-Kampagne so erfolgreich wie möglich zu planen und durchzuführen. Die erste Runde Crowdfunding-Stipendium richtet sich an alle Initiativen, Projekte und Social Startups aus dem Food and Waste-Bereich. Bis 23. April könnt ihr euch hier online bewerben.

Was erwartet dich im Programm?

Nachdem du dich mit deinem Projekt erfolgreich um das Stipendium beworben hast, bekommst du die Gelegenheit, gemeinsam mit den anderen Gewinnern an unserem Workshop-Weekend teilzunehmen welches am 07. + 08.05.2016 in unserem Social Impact Lab Berlin stattfindet.

Vor, während und nach den Workshop-Weekends werdet ihr nicht nur professionell auf eure Crowdfunding-Kampagne vorbereitet, sondern habt darüber hinaus die Möglichkeit, mit erfahrenen Business Coaches euer Geschäftsmodell zu entwickeln und verfeinern. Neben dem Business Model / Idea Reframing Workshop erwartet euch auch ein Kommunikations & Branding Workshop.

Wer kann sich bewerben?

Unser Food Contest richtet sich deutschlandweit an Projektstarter, die nachhaltige Lösungen im Bereich Food & Waste schaffen und dazu ein Crowdfunding-Projekt auf Startnext starten wollen. Abgesehen von zwei weiteren Voraussetzungen gibt es keinerlei Einschränkungen: Das Fundingziel eures Projekts beträgt mindestens 5.000 Euro und ihr wollt „Reward-based Crowdfunding“ anbieten, denn reine Spendenprojekte sind auf Startnext nicht zugelassen. Trifft auf euch zu? Wunderbar, dann nichts wie los und bewerben.

Da der Food Contest von 23.05. bis 22.06.2016 läuft, sollte sich euer Projekt bestenfalls innerhalb dieses Zeitraums in der Finanzierungsphase befinden. Der Starttermin eurer Kampagne kann allerdings auch vor dem 23.05 und das Ende der Finanzierungsphase auch nach dem 22.06.2016 liegen.

(Autorin: Felicitas Nadwornicek)


Unsere Stips im Interview #4: be japy

In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal sind be japy aus dem Hamburger Social Impact Lab an der Reihe. Sie wollen mit kleinen, inspirierenden Taten für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen und haben dazu Aktionen wie den Japyday initiiert.

Hallo, könntet ihr euch kurz vorstellen: Wer und welche Idee verbirgt sich hinter be japy? 

be japy ist aus einer Projektarbeit unserer Hochschule in Offenburg entstanden. Wir haben uns überlegt, wie man mit einfachen Ideen und Mitteln Menschen helfen und insgesamt für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen kann. Hierzu haben wir mit unserer ersten Aktion, der musikalischen Überraschung für Obdachlose und dem damit verbundenen Video „Three German students surprise a homeless guy“ ziemlich Aufsehen erregt. Die gute Tat steht bei uns im Mittelpunkt und jeder kann mit seiner Aktion ein Teil davon sein. Der Name japy ist ein Kunstwort und besteht aus den Anfangsbuchstaben der Gründer Julian, Andreas, Peter und Yannik.

Seit 2014 habt ihr einmal im Jahr den Japyday initiiert. Wie kam es dazu und was passierte an diesem Tag?

Nach den vielen Anfragen aus aller Welt dachten wir, es wäre doch schön, wenn es einen großen Tag gäbe, an dem die ganze Welt etwas Gutes tut und darüber berichtet. Wir riefen den ersten JAPYDAY am 30. August 2014 aus, und was an diesem Tag geschah, war überwältigend. Hilfsaktionen jeglicher Art und Dimension fanden zeitgleich auf dem ganzen Globus statt. In Mexiko half eine ganze Gruppe Bedürftigen auf der Straße, in Afrika bekam eine Frau einen Rollator geschenkt, in Australien verschenkte ein Mann 50 Geschenke an wildfremde Menschen. Wir selbst gestalteten zusammen mit alten Menschen einen Nachmittag in einem Seniorenheim. Dieser Tag fand 2015 ebenfalls statt und war genauso erfolgreich. Dieses Jahr ist der JAPYDAY wieder für Ende August geplant.

Welche Erlebnisse waren neben den Japydays besonders bewegend für euch auf eurer Reise bei be japy?

Die ersten Monate nach der Veröffentlichung des Videos waren insgesamt sehr turbulent. Täglich über 100 Anfragen, Interviews für TV und Radio und Berichte in den Online-Medien dieser Welt. Es fällt uns schwer, das eine schönste Erlebnis zu nennen, denn es waren wahrscheinlich insgesamt die weltweiten Reaktionen auf das, was wir hier gestartet haben. Menschen haben unsere Aktion auf der ganzen Welt nachgeahmt, von Mexiko bis Australien. Wir haben bei den Menschen einen Nerv getroffen, mittlerweile haben wir regelmäßige Aktionen in einigen Ländern. Das macht uns stolz.

Ihr wollt jungen Menschen eine neue, attraktive Möglichkeit bieten, sich in der Gesellschaft zu engagieren und Gutes zu tun. Warum ist es für viele schwierig, sich zu engagieren?

Einerseits fehlt es vielen Menschen an einem Anreiz, sich zu engagieren. Das klassische Spenden ist für viele zu unattraktiv. Außerdem fehlt es den jungen Menschen oft an Ideen, sich kreativ und sozial zu engagieren. Wir wollen gerade den jungen Menschen eine coole Alternative bieten, sich zu engagieren. Das alles in der jungen und überfluteten Social Media-Welt.

Kann be japy damit etwas zur positiven Veränderung der Gesellschaft beitragen?

Wir selbst wissen, dass es schwierig ist, von jetzt auf nachher etwas in der Gesellschaft zu ändern. Jedoch glauben wir an die Kraft der Gemeinschaft. Wir schaffen gemeinsam mit unserer großen Community ein Angebot an Hilfe und Inspiration für Jeden. Jeder kann dabei sein, einfach und ohne große Verpflichtungen. Wir hoffen, dabei immer mehr Menschen für gute Taten zu begeistern und so für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag zu sorgen. 

Wie wollt ihr das 2016 umsetzen?

Für 2016 haben wir wieder Einiges geplant. Doch wollen wir hier noch nicht alles verraten. Es wird aber ein Mix aus Inspiration, Community, und der guten Tat sein. Den JAPYDAY sowie den Warmnachtsbaum wird es natürlich auch wieder in diesem Jahr geben. Wir hoffen, dass die Menschen auch weiterhin mit so viel Leidenschaft dabei sind. Das macht einfach Spaß und Freude.

Wie unterstützt euch das Social Impact Start Stipendium dabei?

Durch das Stipendium hier in Hamburg haben wir durch verschiedene Coachings einiges gelernt und konnten mit be japy entscheidende Schritte nach vorne machen. Auch durch kleinere Rückschläge haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und hatten immer die richtigen Ansprechpartner parat. Das ganze Klima und das Netzwerk, auf das wir Zugriff haben, helfen uns enorm. Der gegenseitige Austausch mit anderen Stipendiaten führt immer wieder zu wichtigen, neuen Erkenntnissen und Ideen. Jeder Einzelne entwickelt sich hier auch persönlich weiter.

Eine letzte Frage zum Abschluss: Habt ihr Tipps für angehende Social Entrepreneurs?

Fail often. Fail early ;-)

Vielen Dank für eure spannenden Antworten!

 

(Das Interview führte: Felicitas Nadwornicek für Social Impact)


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