• Social Startups in der Metropolregion Rhein-Neckar aufgepasst!

    Jetzt Stipendium gewinnen im Wert von 5.000 Euro für einen Monat Intensiv-Coaching, Beratung, Mentoring, Co-Working-Space und Netzwerk im Social Impact Lab Berlin.

    Social Impact LAB Berlin und SAP suchen das beste Social Startup in der Metropolregion Rhein-Neckar. Bis zum 30. August könnt Ihr Euch mit Eurer sozialen und innovativen Geschäftsidee bewerben. Unter allen Einreichungen erhalten bis zu sechs Startups die Möglichkeit, ihre Idee bei einem öffentlichen Pitch am 30. September in Mannheim zu präsentieren. Der Gewinner des Pitches erhält für einen Monat umfangreiches Coaching & Beratung, Mentoring durch SAP Mitarbeiter/innen, themenspezifische Qualifizierung sowie einen Platz im Social Impact Lab in Berlin. Mit unserer Erfahrung und Expertise unterstützen wir zudem mit vielfältigen Kontakten zu Unternehmen, Behörden und Interessensgruppen.

    Bei dem öffentlichen Pitch stellt Ihr Eure Geschäftsidee in einer fünfminütigen Kurzpräsentation vor. Anschließend hat das Publikum und die Jury zehn Minuten Zeit für Rückfragen. Eine Fachjury entscheidet im Anschluss über die Vergabe des Stipendiums. Zusätzlich kann das gesamte Publikum einen Gewinner auswählen. Der Publikumspreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Bewerbungsunterlagen und Infos gibt es hier sowie unter spangenberg(at)socialimpactlab.eu und telefonisch unter 030 / 611 071 91.

    Bewerben kann sich jeder mit einer sozialen Unternehmensidee, der am Anfang einer Gründung steht. Das Stipendium ist nur in Zusammenhang mit Coaching und Nutzung des Co-Working Spaces zu vergeben – der Gewinner muss sich zum dem einmonatigen Aufenthalt in Berlin verpflichten.

    Und weitersagen: Der Pitch ist öffentlich! Alle, die sich für das Thema interessieren sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns über viele interessante Ideen und ein kritisches Publikum!

    Hier geht es zu den Veranstaltungsdetails.

    Das Social Impact Start Programm wird ermöglicht durch SAP und wird in Deutschland gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, und Jugend  (BMFSFJ).

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