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BautEureZukunft – November, NOfear, NOmobbing

BautEureZukunft hat eine neue Aktion gestartet: den NOvember - eine Anti-Mobbing-Kampagne, die uns alle zu einer Challenge herausfordert

 

Unsere Worte und Taten üben einen Einfluss auf unsere Mitmenschen aus. Wir können anderen das Gefühl von Wertschätzung und Liebe vermitteln, sie aber auch verunsichern und verletzen. Ob persönlich oder online kommuniziert, ein kurzer Satz oder eine kleine Handlung können langfristige Effekte nach sich ziehen. Mobbing kann jedem begegnen und wird oft nicht ernst genommen. Nicht nur Kinder und Jugendliche sind davon betroffen, sondern auch Erwachsene leiden häufig im Arbeitsleben darunter. 

 

Bewusstsein schaffen und Mut machen

Oftmals schämen sich Betroffene, suchen die Schuld bei sich selbst und verheimlichen die ihnen widerfahrenen Ungerechtigkeiten. Angehörige sind nicht selten bis zuletzt ahnungslos und denken dementsprechend nicht viel über die Gefahren von Mobbing nach. Jedoch wäre vielen Betroffenen schon geholfen, wenn wir uns intensiver über dieses Thema austauschen würden, darüber aufklären und uns in Zivilcourage üben, wenn wir Mobbing erkennen.

 

Aktiv werden

Welche Möglichkeiten gibt es, um über das Thema Mobbing aufzuklären? Wie können wir selbst aktiv werden und dieser Negativität entgegenwirken? Eines sollte klar sein: Ob Täter*in, Betroffene, Angehörige oder einfach nur in der Beobachterrolle - wir alle können etwas gegen Mobbing tun. Angefangen bei der Selbstreflexion (Habe ich selbst schon einmal jemanden gemobbt? Aus welchen Gründen habe ich so gehandelt?), bis hin zum Zuhören und Ermutigen.

 

Deshalb wollen wir innerhalb unseres Bildungsprojektes BautEureZukunft ein deutliches Zeichen gegen Mobbing setzen, darüber sprechen und unsere Mitmenschen zur Reflexion anregen. Denn wir glauben, dass das Schweigen darüber nur dann gebrochen werden kann, wenn wir lernen offen dagegen anzugehen und Andere dazu informieren.

 

Wir stellen diesen Monat unter das Motto „NOvember, NOfear, NOmobbing“. Mittels Blogartikeln, Interviews mit Expert*innen, Statistiken und Fakten werden wir täglich auf den Kanälen von Baut Eure Zukunft über das Thema Mobbing informieren. Im Zentrum der Kampagne steht eine Challenge auf Instagram, die bereits unter dem Hashtag #novembernofearnomobbing läuft. 

 

Macht mit und lasst uns gemeinsam die Anti-Mobbing-Lawine ins Rollen bringen!

 

Die Instagram Challenge:

1. Schreibe dir „NO!“ auf die Hand.

2. Mach ein schwarz-weißes Foto von dir und poste es auf Facebook oder Instagram.

3. Schreibe in die Caption, warum du gegen Mobbing bist oder über deine Erfahrungen damit.

4. Markiere fünf weitere Personen und fordere sie auf, sich mit dir gemeinsam gegen Mobbing zu stellen.

 

Hier geht’s zur Instagram Challenge: https://www.instagram.com/bauteurezukunft/

 

Weitere Informationen zur Kampagne findest du hier: https://www.facebook.com/BautEureZukunft/


Lasst uns gemeinsam die globalen Ziele erreichen – mit dem Global Goals Lab

Im Oktober haben wir unser neues Projekt in Kooperation mit der Deutschen Bank gelaunched: das Global Goals Lab – ein Programm zur Qualifizierung und Vernetzung sozialer Initiativen!

 

Vor rund drei Jahren haben die Staats- und Regierungschefs auf dem UN-Gipfel in New York mit der Agenda 2030 17 Entwicklungsziele verabschiedet, um die größten Herausforderungen anzugehen, vor denen die Menschheit steht. Doch leider dient die Agenda 2030 bisher noch in den wenigsten Staaten als Handlungsanleitung für politische Entscheidungsprozesse. Als Lösungsansatz haben wir deshalb gemeinsam mit der Deutschen Bank ein Programm auf die Beine gestellt, um einen Anteil zur Erreichung der Ziele zu leisten:

Mit dem Global Goals Lab bringen wir Menschen und Ideen zusammen, die nachhaltige Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene fördern. Drei Themen sollen dabei im Fokus des ersten Labs stehen: „Nachbarschaft stärken", „Bildung fördern" und „Inklusion ermöglichen". 

Wir sehen die Verantwortung in der Umsetzung der Ziele nicht nur bei der Politik, sondern bei uns allen. Denn: Wenn Menschen aus verschiedenen Disziplinen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen bündeln, können wir gemeinsam einen Beitrag für eine bessere Welt schaffen und die Agenda 2030  umsetzen.

Im Rahmen des GGL bieten wir deshalb verschiedene Formate an, wie die 4-tägige Global Goals Challenge oder unser Zukunftscamp im Social Impact Lab Frankfurt, die den Teilnehmer*innen eine Plattform für Austausch, Unterstützung und Coaching sowie die Möglichkeit zu Partnerschaften bieten. Lasst uns gemeinsam die globalen Ziele erreichen!

 

Du hast Ideen oder vielleicht sogar schon ein sozialunternehmerisches Konzept, das zu unserem Programm passt? Oder möchtest dein Expertenwissen an junge Changemaker weitergeben? Interessierte Unternehmer*innen, Studierende und Expert*innen können sich hier für unser Zukunftscamp am 9. November anmelden.

 

Weitere Infos zum Global Goals Lab findest du auf unserer Homepage: https://globalgoalslab.eu


  • BautEureZukunft hat eine neue Aktion gestartet: den NOvember - eine Anti-Mobbing-Kampagne, die uns alle zu einer Challenge herausfordert

  • Im Oktober haben wir unser neues Projekt in Kooperation mit der Deutschen Bank gelaunched: das Global Goals Lab – ein Programm zur Qualifizierung und Vernetzung sozialer Initiativen!

  • Das Zentrum für Fermentation ist bei uns gerade in aller Munde. Warum erfahrt ihr in unserem großen Social Impact Interview.

  • Wer am Lautesten brüllt, gewinnt den Investor. So simpel ist es dann doch nicht. Denn andere Dinge sind entscheidend, damit Startups mit Investoren zusammen kommen. Wir erklären Euch was ihr beachten müsst.

  • Wie schafft man Mehrwert für Gesellschaft und Unternehmen durch soziale Innovationen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die „Mehrwert²“-Studie, welche von Social Impact und Beyond Philanthrophy mit Unterstützung der BMW Stiftung im vergangenen Jahr erarbeitet wurde. Am 26.10. wurde sie endlich im Social Impact Lab München vorgestellt.

  • Ausgewählte Projekte aus ganz Deutschland suchen Unterstützer und Unterstützerinnen – für jede Unterstützung gibt es zusätzlich eine Zuwendung durch Social Impact und die Deutsche Bank Stiftung!

     

  • Social Startups berichten, was es Ihnen gebracht hat "Sozial & Gründer" Stipendiat zu sein, wie sie dazu gekommen sind und was sie gelernt haben.

  • Feste und Veranstaltungen sind Teil jeder Kultur. Jedoch sind zahlreiche Veranstaltungen aus sozialer und ökologischer Sicht nicht besonders durchdacht. Das Social Start-up inemaa hat ein Suchportal für die Gestaltung nachhaltiger Events aufgebaut.

  • Auch im Jahr 2017 gibt es noch nicht genügend Sprachkurse für Geflüchtete. Bei vielen Einheimischen widerum entstehen Ängste und Vorbehalte oft schon dadurch, dass sie noch nie mit Geflüchteten in Kontakt waren. Das Start-up "Daheim" will beides auf einmal beschleunigen: durch gezielte Video-Unterhaltungen von zu Hause aus.

  • 10 Interviewfragen und eine Kamera. Das Team Salidt aus dem Social Impact Lab Leipzig hatte ein Interview der besonderen Art, denn sie durften auf die Fragen nicht einfach nur antworten, sondern mussten ihre Antwort pantomimisch darstellen - in nur einem Bild. Entstanden ist eine persönliche Geschichten zu dem Projekten und Bilder zum Lachen, Schmunzeln und Staunen.

  • 10 bis 15 Interviewfragen und eine Kamera. Das Team Whole Food Box aus dem Social Impact Lab Leipzig hatte ein Interview der besonderen Art, denn sie durften auf die Fragen nicht einfach nur antworten, sondern mussten ihre Antwort pantomimisch darstellen - in nur einem Bild. Entstanden ist eine persönliche Geschichten zu dem Projekten und Bilder zum Lachen, Schmunzeln und Staunen.

  • Der Wirkungsfonds wurde 2016 von SAP, Deutsche Bank und Social Impact ins Leben gerufen, um gemeinnützige Initiativen und Social Startups bei der Finanzierung ihrer Vorhaben zu unterstützen. Bewirb dich bis 15. November mit deiner gemeinnützigen Initiative oder deinem Social Startup für die Teilnahme am Programm!

  • Am 11. Oktober fand im Social Impact Lab Frankfurt ein Round Table Finance statt. In diesem regelmäßigen Format werden Herausforderungen & Lösungsansätze für die Finanzierung von Social Startups aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

  • Zehn Startups, zwei verschiedene Kulturen, Wissenswille aller Beteiligten und eine geballte Ladung Energie, so lässt sich das erste indisch-deutsche Bootcamp 2016 für Startups aus dem Energiesektor im Social Impact Lab Berlin am besten beschreiben.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor.„Ich träume davon, dass Menschen, egal wo sie herkommen, die gleichen Chancen haben“ - Diesmal ist Beni von Refugee Canteen im Interview über Träume, Erfolge und den Wandel der Gastro-Branche.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal stellen Lisa und Björn ihr Social Startup Zentrum für Fermentation vor. Im Interview stellen sie ihre Idee vor und erklären, wie Fermentation Teil des gesellschaftlichen Wandels werden kann.

     

  • Ihr plant ein Crowdfunding für euer Projekt oder Social Startup im Food & Waste Bereich? Gemeinsam mit Crowdcamp und Startnext haben wir genau das Richtige für euch entwickelt: den Crowdfunding Food Contest. Jetzt bis 23. April bewerben!

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal sind be japy aus dem Hamburger Social Impact Lab an der Reihe. Sie wollen mit kleinen, inspirierenden Taten für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen und haben dazu Aktionen wie den Japyday initiiert.

  • Du willst dich in Berlin mit deiner sozial-innovativen Idee selbstständig machen? Dann bist du bei Social Impact Start richtig - das Stipendienprogramm für Menschen wie dich, die mit ihren Ideen Veränderungen bewirken wollen. Hier bekommst du Tipps für deine Bewerbung.

  • Durch Welcome Dinner Berlin werden Berliner zu Gastgebern für geflüchtete Menschen und heißen sie bei sich zu Hause willkommen. So entstehen immer wieder wunderbare Abende der Begegnung, aus denen sich nicht selten Freundschaften entwickeln.

  • "Manche Ideen sind so toll, da möchte man selbst nochmal durchstarten" - Angelika Wickboldt, seit 15 Jahren Gründungsberaterin in der Gründungswerkstatt Enterprise, im Interview über ihre langjährige Erfahrung, Veränderungen in der Gründerszene und Tipps für Gründungswillige.

  • Bei Jyoti - Fair Works stehen nicht die Produkte, sondern die Menschen im Vordergrund. Das Social Startup ermöglicht sozial benachteiligten Inderinnen durch die Herstellung nachhaltiger und fairer Mode ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben.

  • Du hast eine Idee zur Lösung eines sozialen Problems im Kopf, kommst aus dem Rhein-Main Gebiet oder dem Großraum Duisburg und bist auf der Suche Gründungsunterstützung? Gute Nachrichten, denn dann haben wir mit AndersGründer das richtige Programm für dich.

  • Von rund 190 eingereichten Bewerbungen haben es 14 Teams in unser Stipendium ANKOMMER. Perspektive Deutschland geschafft. Wie wurden die Teams ausgewählt, woran arbeiten sie und was erwartet die Teilnehmer/-innen nun im ANKOMMER. Programm?

  • Was können wir gegen die enorme Verschwendung von Lebensmitteln tun? Und wie können wir Lebensmittel wieder mehr wertschätzen? Unsere Social Startups und Food Assembly geben ihre eigenen kreativen Antworten darauf. Mach auch du mit!

  • Das Thema Flucht prägt den gesellschaftlichen Diskurs, doch Vorurteile beeinflussen vielerorts die Einstellung gegenüber geflüchteten Menschen. Zahlreiche Organisationen und Initiativen möchten genau das ändern und engagieren sich für Geflüchtete, z.B. im ANKOMMER. Programm.

  • Unser Klamottenkonsum hat sowohl negative Auswirkungen auf die Menschen, die an der Herstellung unserer Kleidung beteiligt sind, als auch auf die Umwelt. Doch das muss nicht so sein! In diesem Artikel gebe ich euch Denkanstöße und zeige Lösungswege und Alternativen auf.

  • Ein Dschungel aus Hochschulen und Studien-gängen erwartet Schüler am Ende ihrer Schulzeit. Und was kommt nun? Svanja Kleeman hat eine Antwort gefunden: Zusammen mit ihrem Team hat sie One Week Student entwickelt, eine Plattform für Schüler, die das Studieren probieren wollen.

  • Zu jung, um professionell zu werden? Bestimmt nicht – wann immer ihr für eine Idee brennt, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, aus der bloßen Idee eine Wirklichkeit werden zu lassen! Bis 31. August könnt ihr euch für die nächste Runde Think Big Pro bewerben!

     

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere Stips genauer vor. Numero drei in der Reihe macht TeachSurfing. Das Team hat eine Plattform entwickelt, auf der Reisende ihr Wissen einpacken und vor Ort weitergeben können: Share knowledge while traveling the world!

  • Kennt ihr Socialee schon? Das neue Berliner Projekt baut ein soziales Netzwerk auf um Menschen zusammenzubringen: Der eine hat Holz, der andere will ein Hochbeet bauen und braucht es. Über Socialee können sie zusammenkommen und einfach mal machen!

  • Stetiger Konsum ist längst an seine Grenzen gestoßen und schafft Probleme für Umwelt, Tier und Mensch. Deshalb bekommt ihr von uns Denkanstöße und Alternativen zum herkömmlichen Konsum!

  • Am 3. Juli 2015 ist Plastiktütenfreier Tag! Wir verzichten gemeinsam auf Plastik(tüten) und machen auf die Ressourcenverschwendung und Umweltprobleme aufmerksam, die durch Plastik(tüten) ausgelöst werden.

  • Unsere Berliner Stipendiaten PHNX (nun: CADUS) – redefine global solidarity leisten nachhaltige Notfall- und Humanitäre Hilfe. Oftmals dort, wo es kein Anderer macht und aktuell vorrangig in Syrien. Bald ist das Team im Crowdfunding!

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Die zweite Runde machen RESTLOS GLÜCKLICH, die mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung bieten wollen.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Die erste Runde machen Hotel Utopia aus dem Berliner Lab, die Geflüchteten eine neue Lebensperspektive in Berlin bieten wollen.