Blog

Hey, schön dass ihr da seid! Willkommen auf unserem Blog.


Planet sucht Schutz: 17 Ziele für eine nachhaltigere Welt

Mit den 17 Sustainable Development Goals (den nachhaltigen Entwicklungszielen) gibt es einen nationenübergreifenden Plan von den Vereinten Nationen, um Themen wie Klimaschutz, Gesundheit, Bildung, Nachhaltigkeit und Geschlechtergleichstellung voranzubringen. Wieso diese zu den 17 wichtigsten Ziele unserer Zeit zählen und wie ihr euch selbst engagieren könnt, haben wir im vergangenen Monat in den Fokus genommen.

 

Armut, Hunger, Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Klimawandel, verschmutzte Meere und aussterbende Tierarten sind schon lange keine punktuellen und von Regionen abhängige Herausforderungen mehr. Sie ziehen alle Nationen als auch Individuen gleichermaßen in die Verantwortung ihren/seinen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft beizutragen. Laut BUND geht es nicht darum ein "Weiter so wie bisher" beizubehalten, sondern neue Maßstäbe für gesellschaftlichen Wohlstand zu entwickeln und bessere Rahmenbedingungen für ressourcenschonende Konsum- und Lebensstile zu schaffen.

Welt retten, Spielregeln ändern

Die Meinungen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit in der Gesellschaft scheinen immer weiter auseinanderzutreiben, die Grauzonen und Dialoge dazwischen zu verschwinden.

Ein starkes Dafür oder Dagegen ist hauptsächlich auf den Straßen bei Demonstrationen und in Diskussionen zu hören und auch die Initiator*innen des Klimastreiks scheuen nicht vor drastischen Formulierungen zurück, um Menschen wachzurütteln. Die permanente Achtsamkeit, das Dazulernen, der Austausch und das Vergleichen (z.B. von Produkten oder Ökobilanzen) gehören mittlerweile zu einem umweltbewussten Leben dazu - ein Mehraufwand, der in einem schnelllebigen Alltag zunächst lähmend wirken kann.

Wer verzichtet schon gerne auf seinen Coffee to go, wenn er/sie doch wieder den eigenen Mehrwegbecher vergessen hat? Und es stimmt, dass der richtige Kaffeebecher vermutlich keinen riesigen Impact auf die Lösungen unserer Umweltprobleme bieten wird.

Was können wir also zur Erreichung der Global Goals beitragen? 

Es ist wichtig die Ziele auf den Alltag der Menschen herunterzubrechen und dafür bietet ENGAGEMENT GLOBAL zum Beispiel eine Übersicht, leicht es ist die 17 Ziele in unseren Alltag zu integrieren:

Im Bereich Konsum & Ernährung

  • Kaufe regional und saisonal ein
  • Konsumiere weniger und bewusster
  • Recycle alte Elektrogeräte

Im Haushalt

  • Spare Strom und Energie
  • Tausche alte Glühbirnen durch Energiesparlampen aus
  • Wechsle zu einem Ökostromanbieter als saubere Alternative

Im Bereich Mobilität & Reisen

  • Reise ökologisch bewusst mit dem Zug oder kompensiere den CO2 Ausstoß deines Flugs, beispielsweise bei Atmosfair.
  • Um längere Wege zurückzulegen, nutze Car-Sharing oder öffentliche Verkehrsmittel.
  • Fahr mit dem Fahrrad oder gehe bei kurzen Strecken, wenn möglich, zu Fuß.

In der Freizeit

  • Nutze zum Beispiel die Öko-Suchmaschine Ecosia, die CO2-neutral arbeitet und einen Teil der Einnahmen an verschiedene Aufforstungsprojekte ausschüttet.
  • Baue dein eigenes Essen an oder schaue dich um, ob du in deiner Gegend Mitglied in einer Urban-Gardening Initiative werden kannst oder unterstütze solidarische Landwirtschaften.
  • Engagiere dich in einer Initiative, die sich in deiner Kommune für die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele einsetzt.

Weiterer Lesestoff zu den Themen:

Erfolge durch Kooperationen

Jede Unterhaltung zu diesem Thema und jeder Verzicht auf Plastik sind ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu ändern, ist nachgewiesenerweise die anstrengendste Übung für uns Menschen. Genauso wie keiner nach drei Tagen vom Couchpotato zum Fitnessguru wird, können wir nicht erwarten, dass alle Menschen sofort zum veganen Zero-Waste-Haushalt umstellen.

Die Lösung liegt vermutlich irgendwo dazwischen. Im Miteinander und im Austausch können wir mehr erreichen als im Gegeneinander. Jede*r kann jeden Tag versuchen, möglichst achtsam mit den Ressourcen unseres Planeten umzugehen, aber gemeinsam können wir nachhaltige Lösungen entwickeln und die Kraft aufbringen diese zu realisieren.

Einer unserer eigenen Beiträge zur Erreichung der 17 SDGs ist unser Programm zur Vernetzung und Qualifizierung sozialer Initiativen - das Global Goals Lab, das sich in dieser Runde den Zielen 12 und 13 für verantwortungsvollen Konsum und Klimaschutz widmet.  Wir unterstützen soziale Initiativen und Startups dabei ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und eine größere Wirkung erzielen zu können. Dafür bieten wir neben Zugang zu einem großen Netzwerk, Mentoring, und bedarfsgerechter Beratung auch die Chance auf finanzielle Unterstützung.

Einen Rückblick zu dem Global Goals Zukunftscamp 2019 findet ihr hier.

 

17 Ziele für eine nachhaltigere Welt: Wir sind dabei! Seid ihr es auch?


  • Mit den 17 Sustainable Development Goals (den nachhaltigen Entwicklungszielen) gibt es einen nationenübergreifenden Plan von den Vereinten Nationen, um Themen wie Klimaschutz, Gesundheit, Bildung, Nachhaltigkeit und Geschlechtergleichstellung voranzubringen. Wieso diese zu den 17 wichtigsten Ziele unserer Zeit zählen und wie ihr euch selbst engagieren könnt, haben wir im vergangenen Monat in den Fokus genommen.

     

  • Der zweite Teil einer Recherche-Reihe: Die Rate an sozialinnovativen Gründungen in Deutschland steigt konstant an. Die Motivation wächst, unsere Gesellschaft nachhaltig mitzugestalten und neue (Lösungs-)Wege zu entwickeln. Doch ist dieses Phänomen deutschlandweit zu beobachten? Wir blicken über die Social Startup Szene Berlins hinaus und fragen gezielt: Wie viel Social Entrepreneurship steckt eigentlich in Ostdeutschland?

  • Der erste Teil einer Recherche-Reihe: Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich dazu, ein Sozialunternehmen zu gründen. Mit Blick auf globale und regionale Herausforderungen wie Digitalisierung, Globalisierung, politische Entwicklungen und demografischen Wandel überrascht es nicht, dass die Motivation wächst, unsere Gesellschaft nachhaltig mitzugestalten und neue (Lösungs-)Wege zu entwickeln. Doch ist dieses Phänomen deutschlandweit zu beobachten? Oder anders gefragt: Wie viel Social Entrepreneurship steckt in Ostdeutschland?

     

  • Den Oktober haben wir diesmal dem Thema Female Social Entrepreneurship gewidmet. In diesem Rahmen konnten wir uns mit einigen Social Impact Gründerinnen austauschen und möchten zum Abschluss dieses Themenmonats einige Eindrücke daraus teilen.

  • Wir blicken zurück auf unseren Themenmonat Social Entrepreneurship im ländlichen Raum: Den gesamten September über haben wir Projekte, Menschen und Initiativen vorgestellt, die der Landflucht entsagt haben, um ein eigenes Projekt oder eine Gründungsidee zu starten.

  • Fridays for Future, Ende Gelände, Extinction Rebellion und Parents for Future Act Now! Dieser Herbst steht im Zeichen des Protestes, um die Zukunft unseres Planeten zu ändern. Warum ist es gerade jetzt so dringend, auf die Straße zu gehen und aktiv zu werden?

  • UNSER THEMENMONAT INCLUSIVE ENTREPRENEURSHIP NEIGT SICH DEM ENDE ZU. DEN AGUGUST HABEN WIR U.A. DAZU GENUTZT, UM EINIGE UNSERER INKLUSIVEN GRÜNDUNGSPROGRAMME VORZUSTELLEN.

  • Das Social Startup Coco Malou hat sich auf nachhaltige und faire Dessous spezialisiert und dieses Jahr erfolgreich ihren Online-Shop eröffnet. Wie unsere Alumna vom Wirkungsschaffer-Stipendium aus dem Social Impact Lab Stuttgart seit März 2018 ihr Unternehmen entwickelt haben, könnt ihr in dieser Success Story nachlesen:

  • Unser Themenmonat Social Entrepreneurship neigt sich dem Ende zu. Den Juli haben wir dazu genutzt, um einige unserer Gründungsprogramme vorzustellen.

  • Wir radeln auf den Spuren von Social Innovation im ländlichen Raum durch Brandenburg. Ein Rückblick:

  • Unser Themenmonat zu Bildungsinnovationen neigt sich dem Ende zu. Den Juni haben wir genutzt, um unser Bildungsprogramm Baut Eure Zukunft vorzustellen.

  • Im Juni widmen wir uns dem Themenfeld Bildungsinnovationen bei Social Impact. Nach der Vorstellung des Bundeswettbewerbs von Baut Eure Zukunf tanfang des Monats, haben wir auch unsere Stipendiaten und Alumni mit ihren Bildungsvisionen bereits auf dem Social Impact-Blog vorgestellt. In diesem Beitrag geht es nun um den inhaltlichen und methodischen Ansatz des innovativen Bildungsprojektes Baut Eure Zukunft.

  • Seit Oktober 2017 widmen wir uns bei Social Impact wieder dem Thema der Bildungsinnovationen. In der ersten Woche des Themenmonats Juni haben wir bereits unser Bildungsprojekt Baut Eure Zukunft vorgestellt, das Schüler*innen der 8. bis 10. Klassenstufe dabei unterstützen soll, gemeinschaftlich Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln.

  • Die Gründungsgeschichte von Social Impact fing mit Bildungsinnovationen für junge Menschen an und dieser Herzensangelegenheit gehen wir seit Oktober 2017 wieder verstärkt nach.

  • Im Mai 2019 feiern wir das 30-jährige Jubiläum von Social Impact. In unseren aktuellen Blogbeiträgen nehmen wir euch auf eine Zeitreise mit und erzählen wöchentlich von den Meilensteinen unserer Gründungsgeschichte. Diesmal dreht sich alles um Sozialunternehmer*innen im ländlichen Raum und die Social Impact Labs.

  • Social Impact wird im Mai 2019 bereits 30 Jahre und wir nehmen euch in diesem Beitrag mit auf eine kleine Zeitreise in die Ereignisse und Entwicklungen von 1999 bis 2009. Jede Mai-Woche erscheint hier ein neuer Beitrag zu unserer Gründungsgeschichte, der uns ein Stückchen näher zu dem bringt, was Social Impact heute ist.

  • Social Impact wird im Mai 2019 bereits 30 Jahre und wir nehmen euch mit auf eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit. Jede Mai-Woche erscheint hier ein neuer Beitrag zu unserer Gründungsgeschichte, der uns ein Stückchen näher zum bringt, was Social Impact heute ist.

  • Unser Themenmonat über unsere internationalen Kooperationsprojekte neigt sich dem Ende zu. Den April 2019 haben wir genutzt, um unser Team International vorzustellen.

  • Deutschlandweit ernähren sich laut dem Vegetarierbund (VEBU) aktuell ca. 1,3 Millionen Menschen vegan. Trotz der bestehenden Nachfrage, fällt das vegane Angebot in der Kantine jedoch oftmals etwas mager aus. Doch wie können wir im Büro unser Mittagessen nachhaltig und vegan gestalten?

  • Das Social StartUp myconics macht Nachhaltigkeit im Bereich Mode und Einrichtung über einen Online Marktplatz zum Standard. Wie die Social Impact-Stipendiaten vom Wirkungsschaffer-Stipendium seit März 2018 ihr Unternehmen entwickelt haben, könnt ihr in dieser Success Story nachlesen:

     

  • Unser Themenmonat über soziale Innovationen in der Wohlfahrtspflege neigt sich dem Ende zu. Den März 2019 haben wir den sozialen Innovationen für die Wohlfahrt von morgen gewidmet.

  • Wie eine enge Kooperation der Schlüssel zu langfristigem Erfolg sein kann, wird in unserem aktuellen Programm „Soziale Innovationen in der Wohlfahrtspflege“ sichtbar. Doch inwieweit können sich Social Entrepreneurship und die Wohlfahrtspflege gegenseitig stärken?

  • Am 21. Februar wurde der Global Goals Wirkungsfonds-Preis 2019 im Social Impact Lab Bonn vergeben. Sechs Initiativen, die in den Bereichen Bildung, Nachbarschaft und/oder Inklusion einen Beitrag zur Erreichung der Global Goals leisten, präsentierten ihre Konzepte vor einer Expertenjury. Welches Teams erhielten den Wirkungsfonds-Preis für die Umsetzung ihrer sozialinnovativen Geschäftsidee?

  • Was ist eigentlich Pitching? Welche unterschiedlichen Formate gibt es? Und worauf sollte ich bei meinem Pitch achten? Wir haben euch die wichtigsten Fakten sowie Tipps für einen richtig guten Pitch zusammengetragen. Ihr braucht noch mehr Unterstützung? Kommt zu unseren Trainings!

     

  • Inklusive Arbeit und Bildung ist immer noch nicht selbstverständlich. Deshalb suchen wir mit unserem neuen Stipendienprogramm InklusionsMacher innovative Lösungen für mehr Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe für alle! Bis 16. Februar ist die Bewerbung im Social Impact Lab Bonn möglich.

  • Wir freuen uns, die Finalist*innen des Global Goals Wirkungsfonds bekanntzugeben. In einem zweiwöchigen öffentliche Online-Voting im Januar hatten knapp 50 Teams ihre Communities aktiviert.

  • Ziel des internationalen Social(i)Makers Projekts ist es, Soziale Innovationen in Zentraleuropa zu fördern. 2018 wurde dazu ein transnationales Bildungsprogramm entwickelt. Nächster Schritt wird die Entwicklung und Durchführung einer Plattform samt Unterstützungsprogramm für Social Entrepreneurs und alle, die soziale Innovationen vorantreiben wollen.

     

  • BautEureZukunft hat eine neue Aktion gestartet: den NOvember - eine Anti-Mobbing-Kampagne, die uns alle zu einer Challenge herausfordert

  • Im Oktober haben wir unser neues Projekt in Kooperation mit der Deutschen Bank gelaunched: das Global Goals Lab – ein Programm zur Qualifizierung und Vernetzung sozialer Initiativen!

  • Das Zentrum für Fermentation ist bei uns gerade in aller Munde. Warum erfahrt ihr in unserem großen Social Impact Interview.

  • Wer am Lautesten brüllt, gewinnt den Investor. So simpel ist es dann doch nicht. Denn andere Dinge sind entscheidend, damit Startups mit Investoren zusammen kommen. Wir erklären Euch was ihr beachten müsst.

  • Wie schafft man Mehrwert für Gesellschaft und Unternehmen durch soziale Innovationen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die „Mehrwert²“-Studie, welche von Social Impact und Beyond Philanthrophy mit Unterstützung der BMW Stiftung im vergangenen Jahr erarbeitet wurde. Am 26.10. wurde sie endlich im Social Impact Lab München vorgestellt.

  • Ausgewählte Projekte aus ganz Deutschland suchen Unterstützer und Unterstützerinnen – für jede Unterstützung gibt es zusätzlich eine Zuwendung durch Social Impact und die Deutsche Bank Stiftung!

     

  • Social Startups berichten, was es Ihnen gebracht hat "Sozial & Gründer" Stipendiat zu sein, wie sie dazu gekommen sind und was sie gelernt haben.

  • Feste und Veranstaltungen sind Teil jeder Kultur. Jedoch sind zahlreiche Veranstaltungen aus sozialer und ökologischer Sicht nicht besonders durchdacht. Das Social Start-up inemaa hat ein Suchportal für die Gestaltung nachhaltiger Events aufgebaut.

  • Auch im Jahr 2017 gibt es noch nicht genügend Sprachkurse für Geflüchtete. Bei vielen Einheimischen widerum entstehen Ängste und Vorbehalte oft schon dadurch, dass sie noch nie mit Geflüchteten in Kontakt waren. Das Start-up "Daheim" will beides auf einmal beschleunigen: durch gezielte Video-Unterhaltungen von zu Hause aus.

  • 10 Interviewfragen und eine Kamera. Das Team Salidt aus dem Social Impact Lab Leipzig hatte ein Interview der besonderen Art, denn sie durften auf die Fragen nicht einfach nur antworten, sondern mussten ihre Antwort pantomimisch darstellen - in nur einem Bild. Entstanden ist eine persönliche Geschichten zu dem Projekten und Bilder zum Lachen, Schmunzeln und Staunen.

  • 10 bis 15 Interviewfragen und eine Kamera. Das Team Whole Food Box aus dem Social Impact Lab Leipzig hatte ein Interview der besonderen Art, denn sie durften auf die Fragen nicht einfach nur antworten, sondern mussten ihre Antwort pantomimisch darstellen - in nur einem Bild. Entstanden ist eine persönliche Geschichten zu dem Projekten und Bilder zum Lachen, Schmunzeln und Staunen.

  • Der Wirkungsfonds wurde 2016 von SAP, Deutsche Bank und Social Impact ins Leben gerufen, um gemeinnützige Initiativen und Social Startups bei der Finanzierung ihrer Vorhaben zu unterstützen. Bewirb dich bis 15. November mit deiner gemeinnützigen Initiative oder deinem Social Startup für die Teilnahme am Programm!

  • Am 11. Oktober fand im Social Impact Lab Frankfurt ein Round Table Finance statt. In diesem regelmäßigen Format werden Herausforderungen & Lösungsansätze für die Finanzierung von Social Startups aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

  • Zehn Startups, zwei verschiedene Kulturen, Wissenswille aller Beteiligten und eine geballte Ladung Energie, so lässt sich das erste indisch-deutsche Bootcamp 2016 für Startups aus dem Energiesektor im Social Impact Lab Berlin am besten beschreiben.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor.„Ich träume davon, dass Menschen, egal wo sie herkommen, die gleichen Chancen haben“ - Diesmal ist Beni von Refugee Canteen im Interview über Träume, Erfolge und den Wandel der Gastro-Branche.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal stellen Lisa und Björn ihr Social Startup Zentrum für Fermentation vor. Im Interview stellen sie ihre Idee vor und erklären, wie Fermentation Teil des gesellschaftlichen Wandels werden kann.

     

  • Ihr plant ein Crowdfunding für euer Projekt oder Social Startup im Food & Waste Bereich? Gemeinsam mit Crowdcamp und Startnext haben wir genau das Richtige für euch entwickelt: den Crowdfunding Food Contest. Jetzt bis 23. April bewerben!

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Diesmal sind be japy aus dem Hamburger Social Impact Lab an der Reihe. Sie wollen mit kleinen, inspirierenden Taten für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen und haben dazu Aktionen wie den Japyday initiiert.

  • Du willst dich in Berlin mit deiner sozial-innovativen Idee selbstständig machen? Dann bist du bei Social Impact Start richtig - das Stipendienprogramm für Menschen wie dich, die mit ihren Ideen Veränderungen bewirken wollen. Hier bekommst du Tipps für deine Bewerbung.

  • Durch Welcome Dinner Berlin werden Berliner zu Gastgebern für geflüchtete Menschen und heißen sie bei sich zu Hause willkommen. So entstehen immer wieder wunderbare Abende der Begegnung, aus denen sich nicht selten Freundschaften entwickeln.

  • "Manche Ideen sind so toll, da möchte man selbst nochmal durchstarten" - Angelika Wickboldt, seit 15 Jahren Gründungsberaterin in der Gründungswerkstatt Enterprise, im Interview über ihre langjährige Erfahrung, Veränderungen in der Gründerszene und Tipps für Gründungswillige.

  • Bei Jyoti - Fair Works stehen nicht die Produkte, sondern die Menschen im Vordergrund. Das Social Startup ermöglicht sozial benachteiligten Inderinnen durch die Herstellung nachhaltiger und fairer Mode ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben.

  • Du hast eine Idee zur Lösung eines sozialen Problems im Kopf, kommst aus dem Rhein-Main Gebiet oder dem Großraum Duisburg und bist auf der Suche Gründungsunterstützung? Gute Nachrichten, denn dann haben wir mit AndersGründer das richtige Programm für dich.

  • Von rund 190 eingereichten Bewerbungen haben es 14 Teams in unser Stipendium ANKOMMER. Perspektive Deutschland geschafft. Wie wurden die Teams ausgewählt, woran arbeiten sie und was erwartet die Teilnehmer/-innen nun im ANKOMMER. Programm?

  • Was können wir gegen die enorme Verschwendung von Lebensmitteln tun? Und wie können wir Lebensmittel wieder mehr wertschätzen? Unsere Social Startups und Food Assembly geben ihre eigenen kreativen Antworten darauf. Mach auch du mit!

  • Das Thema Flucht prägt den gesellschaftlichen Diskurs, doch Vorurteile beeinflussen vielerorts die Einstellung gegenüber geflüchteten Menschen. Zahlreiche Organisationen und Initiativen möchten genau das ändern und engagieren sich für Geflüchtete, z.B. im ANKOMMER. Programm.

  • Unser Klamottenkonsum hat sowohl negative Auswirkungen auf die Menschen, die an der Herstellung unserer Kleidung beteiligt sind, als auch auf die Umwelt. Doch das muss nicht so sein! In diesem Artikel gebe ich euch Denkanstöße und zeige Lösungswege und Alternativen auf.

  • Ein Dschungel aus Hochschulen und Studien-gängen erwartet Schüler am Ende ihrer Schulzeit. Und was kommt nun? Svanja Kleeman hat eine Antwort gefunden: Zusammen mit ihrem Team hat sie One Week Student entwickelt, eine Plattform für Schüler, die das Studieren probieren wollen.

  • Zu jung, um professionell zu werden? Bestimmt nicht – wann immer ihr für eine Idee brennt, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, aus der bloßen Idee eine Wirklichkeit werden zu lassen! Bis 31. August könnt ihr euch für die nächste Runde Think Big Pro bewerben!

     

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere Stips genauer vor. Numero drei in der Reihe macht TeachSurfing. Das Team hat eine Plattform entwickelt, auf der Reisende ihr Wissen einpacken und vor Ort weitergeben können: Share knowledge while traveling the world!

  • Kennt ihr Socialee schon? Das neue Berliner Projekt baut ein soziales Netzwerk auf um Menschen zusammenzubringen: Der eine hat Holz, der andere will ein Hochbeet bauen und braucht es. Über Socialee können sie zusammenkommen und einfach mal machen!

  • Stetiger Konsum ist längst an seine Grenzen gestoßen und schafft Probleme für Umwelt, Tier und Mensch. Deshalb bekommt ihr von uns Denkanstöße und Alternativen zum herkömmlichen Konsum!

  • Am 3. Juli 2015 ist Plastiktütenfreier Tag! Wir verzichten gemeinsam auf Plastik(tüten) und machen auf die Ressourcenverschwendung und Umweltprobleme aufmerksam, die durch Plastik(tüten) ausgelöst werden.

  • Unsere Berliner Stipendiaten PHNX (nun: CADUS) – redefine global solidarity leisten nachhaltige Notfall- und Humanitäre Hilfe. Oftmals dort, wo es kein Anderer macht und aktuell vorrangig in Syrien. Bald ist das Team im Crowdfunding!

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Die zweite Runde machen RESTLOS GLÜCKLICH, die mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung bieten wollen.

  • In unserer Interview-Reihe stellen wir euch unsere aktuellen Stips genauer vor. Die erste Runde machen Hotel Utopia aus dem Berliner Lab, die Geflüchteten eine neue Lebensperspektive in Berlin bieten wollen.