"Besonders bereichernd in unserer Kooperation - praxisnahe Lösungen, intensiver Austausch und wertschätzende Kommunikation."
Kurzbeschreibung der Matches
Wir von FinK entwickeln einen Erste-Hilfe-Koffer für psychische Krisensituationen für professionell Helfende mit dazugehöriger Schulung. Wir arbeiteten beide in der stationären Jugendhilfe und der Beratung und uns fiel auf, dass Fachkräfte in psychischen Akutsituationen häufig überfordert sind. Um sowohl den Fachkräften aus der Überforderung zu helfen, als auch den Betroffenen mehr Sicherheit in der Krise vermitteln zu können, konzipieren wir eine Schulung, in der wir den Koffer vorstellen und den professionell Helfenden ermöglichen, sich diesen bedarfsgerecht zusammenzustellen. Ähnlich wie der Erste-Hilfe-Koffer für körperliche Notfälle einen Kurs benötigt, braucht auch der FinK-Koffer das nötige Fachwissen, um in der Situation kompetent und sicher handeln zu können. Wir vermitteln praxisnah und bedürfnisorientiert genau dieses Wissen.
Unsere Mitarbeitenden wollen wir dabei bestmöglich ausstatten, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Die Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Die Nieder-Ramstädter Diakonie ist ein Träger mit vielen unterschiedlichen Bereichen für die Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Für uns ist besonders spannend, mit Teams aus diesen Arbeitsbereichen arbeiten zu können und ihr wertvolles Feedback zur Verbesserung unserer Schulung einbauen zu können. Von den Erfahrungen und den Meinungen der Teams der NRD zu lernen, motiviert uns.
Unser gemeinsames Ziel ist es, die zu schulenden Teams für psychische Krisensituationen vorzubereiten und die Schulungsinhalte durch Feedback-Schleifen zu verbessern und zu evaluieren.
Im Laufe der Kooperation werden wir in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen, die Schulungsinhalte zusammenstellen. Dann erproben wir das Konzept in zwei unterschiedlichen Pilotstandorten: in der Sozialen Teilhabe im Bereich Wohnen und in der der Teilhabe am Arbeitsleben.
Der Bereich der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist für uns als weitere mögliche Zielgruppe präsenter geworden.
