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FinK & Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

"Besonders bereichernd in unserer Kooperation - praxisnahe Lösungen, intensiver Austausch und wertschätzende Kommunikation."

Kurzbeschreibung der Matches

Wir von FinK entwickeln einen Erste-Hilfe-Koffer für psychische Krisensituationen für professionell Helfende mit dazugehöriger Schulung. Wir arbeiteten beide in der stationären Jugendhilfe und der Beratung und uns fiel auf, dass Fachkräfte in psychischen Akutsituationen häufig überfordert sind. Um sowohl den Fachkräften aus der Überforderung zu helfen, als auch den Betroffenen mehr Sicherheit in der Krise vermitteln zu können, konzipieren wir eine Schulung, in der wir den Koffer vorstellen und den professionell Helfenden ermöglichen, sich diesen bedarfsgerecht zusammenzustellen. Ähnlich wie der Erste-Hilfe-Koffer für körperliche Notfälle einen Kurs benötigt, braucht auch der FinK-Koffer das nötige Fachwissen, um in der Situation kompetent und sicher handeln zu können. Wir vermitteln praxisnah und bedürfnisorientiert genau dieses Wissen.

  1. Die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) begleitet Familien und Menschen mit Unterstützungsbedarf in den Bereichen Erziehung, Bildung, Arbeit, Wohnen und Leben in Südhessen und Rheinland-Pfalz.
  2. Mit unseren Angeboten möchten wir allen Menschen eine möglichst selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt. Unser Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, den Zugang zu allen Lebensbereichen zu verbessern, Barrieren abzubauen und die gesellschaftliche Akzeptanz zu fördern.

Unsere Mitarbeitenden wollen wir dabei bestmöglich ausstatten, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Die Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf.

  1. Was motiviert euch in diesem Match?

Die Nieder-Ramstädter Diakonie ist ein Träger mit vielen unterschiedlichen Bereichen für die Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Für uns ist besonders spannend, mit Teams aus diesen Arbeitsbereichen arbeiten zu können und ihr wertvolles Feedback zur Verbesserung unserer Schulung einbauen zu können. Von den Erfahrungen und den Meinungen der Teams der NRD zu lernen, motiviert uns.

  1. Was ist das Ziel des Matches?

Unser gemeinsames Ziel ist es, die zu schulenden Teams für psychische Krisensituationen vorzubereiten und die Schulungsinhalte durch Feedback-Schleifen zu verbessern und zu evaluieren.

  1. Wie sehen die Schritte der Kooperation aus?

Im Laufe der Kooperation werden wir in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen, die Schulungsinhalte zusammenstellen. Dann erproben wir das Konzept in zwei unterschiedlichen Pilotstandorten: in der Sozialen Teilhabe im Bereich Wohnen und in der der Teilhabe am Arbeitsleben.

  1. Was habt ihr in diesem Match bereits erreicht, auf das ihr stolz seid?

Der Bereich der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist für uns als weitere mögliche Zielgruppe präsenter geworden.

  1. Die Ansprechpersonen:
  2. Sophie Märker - Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie; Anna Utters & Johanna Gliemann - FinK
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