It`s a match - Im Match zwischen der Caritas Passau und der Akademie für Wertschätzung der Challenge2025 wurden zwei Auftaktworkshops durchgeführt, in denen erarbeitet wurde, wie Führungskräfte Wertschätzung im Alltag leben und damit Teamkultur, Motivation und Bindung nachhaltig stärken können.
"Die Social-Impact-Challenge bringt Organisationen und Startups zusammen auf einem unkomplizierten Weg. Es ermöglicht neue Kontakte zu knüpfen und in Austausch zu gehen Startups die man nicht kennt, bekommen eine Bühne."
#WertschätzendeFührung #Teamkultur #LeadershipDevelopment #SozialeInnovation #Wohlfahrt
In den Workshops, die von der Akademie für Wertschätzung konzipiert und bei der Caritas Passau durchgeführt wurden, entstand ein gemeinsames Verständnis davon, was gelebte Wertschätzung im Führungsalltag bedeutet und wie sie konkret verankert werden kann. Die Teilnehmenden setzten sich mit eigenen Routinen, Kommunikationsmustern und Führungsstilen auseinander und erprobten Methoden, um Wertschätzung sichtbar, alltagsnah und wirksam umzusetzen. Das Match legt damit die Basis für eine Teamkultur, die Bindung stärkt, Stress reduziert und langfristig zu einem gesunden, motivierenden Arbeitsumfeld beiträgt.
Caritasverband für die Diözese Passau e.V.: Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. ist der Wohlfahrtsverband der
katholischen Kirche im Bistum Passau. Er unterstützt Menschen in Not unabhängig
von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Mit vielfältigen Diensten und
Einrichtungen bietet die Caritas Hilfe in den Bereichen Pflege, Kinder- und
Jugendhilfe, Migration, Integration, soziale Beratung sowie Unterstützung für
Menschen mit Behinderung. Darüber hinaus vertritt der Verband die Interessen
benachteiligter Menschen in Politik und Gesellschaft. Ziel der Caritas ist es, Not zu
lindern, Solidarität zu fördern und den christlichen Auftrag zur Nächstenliebe in
konkretes Handeln umzusetzen.
Die Akademie für Wertschätzung (AWSB): Die Akademie für Wertschätzung in Sozialen Berufen (AWSB) setzt sich dafür ein, dass Menschen in Pflege- und Sozialberufen die Anerkennung erhalten, die sie verdienen. Unser Ansatz: Wertschätzung ist kein Extra, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für gesunde Teams, stabile Unternehmen und zufriedene Klient:innen. Mit praxisnahen Fortbildungen, und unserer einzigartigen Zertifizierung als „Wertschätzender Arbeitgeber im sozialen Bereich“ helfen wir Einrichtungen, eine lebendige, mitarbeiterzentrierte Unternehmenskultur aufzubauen. Unsere Vision: Eine Arbeitswelt, in der Wertschätzung messbar, spürbar und wirksam wird – für die Menschen, die tagtäglich für andere da sind
Als Vorstände ist es uns wichtig eine wertschätzende Haltung gegenüber allen
Mitarbeiter:innen zu gestalten dafür braucht es eine Auseinandersetzung mit den
eigenen Werten und der eigenen Haltung. Dabei war uns die Sensibilisierung zu
diesem Thema eine Herzensangelegenheit.
Das Ziel ist einerseits ein gemeinsames Bild mit der Akademie für Wertschätzung zu
gestalten und andererseits die Führungskräfte in den Prozess einzubeziehen.
Die Abstimmung zur Gestaltung des Workshops war durch viele Termine geprägt.
Die Kommunikation war klar und verständlich, daher haben wir die Variante (Kick-off)
Tag der Führungskräfte gewählt. Es war uns klar, dass große Gruppen (70 bzw.
beim zweiten Termin 120 Führungskräfte) diszipliniert arbeiten müssen und dass die
Bereitschaft sich auf das Thema einzulassen individuell ist dennoch ist es m.E.
sehr gut gelungen.
Im ersten Workshop im September konnten bereits erste Erfahrungen und Aha-
Momente aufgegriffen werden.
Wichtig ist eine klare und offene Kommunikation zu pflegen. Das Angebot auf unsere
Bedürfnisse abzustimmen und in kleinen Schritten voran zu kommen. Da uns als
Vorstände das Thema wichtig war und ist, konnten durch kurze Entscheidungswege
mit Frau Hammer, schnell erste Ergebnisse finalisiert werden.
Ins Gespräch zu kommen die gemeinsamen Vorstellungen zu besprechen und zu
konkretisieren. Wie kann eine Zusammenarbeit gut gelingen sich auch auf neue
Impulse einlassen, gerade in Wohlfahrtsorganisationen ist ein Blick von außen oft
inspirierend.
Grundsätzlich habe ich diese Unterstützung für einen Wohlfahrtsverband als sehr
hilfreich erachtet. Aufgrund von vielen unterschiedlichen Anfragen, konnten wir nicht
alles, was wir für interessant gehalten haben, weiterverfolgen wir bleiben aber dran.
Start-Ups sollten mehr gefördert werden, sodass es mehr Möglichkeiten gibt zur
Entwicklung von Lösungsansätzen - ein Wohlfahrtsverband kann nur einen Bruchteil
von Innovationen finanziell unterstützen und es bedarf vor allem an finanziellen
Ressourcen für Innovationen auch innerhalb einer Organisation, die sich dafür bereit
erklärt einen Piloten zu entwickeln diese Entwicklung braucht Zeit und Geld die
aus herkömmlichen Mitteln nicht abgefedert werden kann, d. h. wir erwirtschaften
keine Gewinne und daher sind die Mittel, die dazu benötigt werden, kaum
vorhanden.
„Dank der Challenge konnten wir neue Technologien ganz praxisnah testen und erleben, wie digitale Assistenz die Selbstständigkeit im Alltag fördern kann, indem sie beispielsweise das Nachsehen der aktuellen Busverbindungen vor dem Arbeitsplatz erleichtert.“
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