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Johannesstift Diakonie x EduGarden - Challenge2025

It`s a match - Im Match zwischen der Johannesstift Diakonie und EduGarden der Challenge2025 wurde ein Vertical-Farming-Konzept für die Jugendhilfe entwickelt, das Kindern und Jugendlichen praxisnah vermittelt, wie nachhaltige Ernährung, Anbauprozesse und moderne Anbaumethoden funktionieren.

Johannesstift Diakonie x EduGarden

"Die Challenge 2025 hat uns die Möglichkeit gegeben, innovative Ideen gemeinsam mit EduGarden praktisch umzusetzen und Kinder für nachhaltiges Handeln zu begeistern."

#NachhaltigeBildung #VerticalFarming #Jugendhilfe #Umweltpädagogik #Selbstwirksamkeit

Im Match wurde erprobt, wie Vertical Farming als praktisches Lern- und Erfahrungsfeld in den Alltag der Jugendhilfe integriert werden kann. Die Jugendlichen konnten Anbauprozesse selbst ausprobieren, Verantwortung übernehmen und erleben, wie nachhaltige Ernährung direkt vor Ort entsteht. Das Projekt verfolgt das Ziel, Naturerfahrung, Umweltbildung und Selbstwirksamkeit miteinander zu verbinden und so neue Lernwege für junge Menschen zu eröffnen.

Die Organisationen des Matches:


Johannesstift Diakonie: Die Johannesstift Diakonie ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. 1 Mit über 11.000 Mitarbeitenden bietet sie ein breites Spektrum an Leistungen in der medizinischen Versorgung, Pflege und Betreuung sowie in der Teilhabe und Pädagogik. Das Unternehmen betreibt Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Hospize, Angebote für Menschen mit Behinderungen sowie Bildungs- und Beratungseinrichtungen. Dabei legt die Johannesstift Diakonie großen Wert auf eine moderne Medizin und eine zugewandte Betreuung im Einklang mit ihren christlich-diakonischen Werten. Sie ist in mehreren Bundesländern aktiv und engagiert sich für Menschen in verschiedenen Lebenslagen.

EduGarden: EduGarden entwickelt Bildungsangebote zu innovativen Methoden der städtischen Landwirtschaft. Das Bildungsangebot ist eingebettet in die Themen der 17 SDG´s der UN. Schwerpunkte sind die Themen und Herausforderungen rund um Ernährung & Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung. Ein Fokus liegt auf der Inklusion.


Was motiviert euch/ treibt euch an in diesem Match?

Uns begeistert die Idee, Kinder frühzeitig für nachhaltigen und alternativen Lebensmittelanbau zu sensibilisieren. Dabei geht es nicht nur um den bewussteren Umgang mit Natur und Ernährung, sondern auch darum, Neugier und Freude an Selbstversorgung zu wecken. Gleichzeitig möchten wir Kindern mögliche berufliche Perspektiven im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Landwirtschaft eröffnen.


Was ist das Ziel des Matches?

Wir möchten Kindern praktisch erfahrbar machen, wie Lebensmittel angebaut werden und wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften ist. So sollen langfristig Kompetenzen und Haltungen entstehen, die sowohl für das persönliche Leben als auch für zukünftige Berufswahlmöglichkeiten wertvoll sind.


Wie sehen die Schritte der Kooperation aus?

Zunächst haben wir gemeinsam Ideen gesammelt und überlegt, welche Formate und Methoden für unsere Kinder und Jugendlichen passend sind. Darauf aufbauend entwickeln wir konkrete Projektbausteine – zum Beispiel Workshops, praktische Pflanzaktionen oder kleine Selbstversorgungs-Experimente. Schritt für Schritt erproben wir diese Ansätze im Alltag der Jugendhilfe und passen sie gemeinsam mit EduGarden an die Bedürfnisse der Kinder an.


Was habt ihr in diesem Match bereits erreicht, auf das ihr stolz seid?

Wir haben eine klare Projektidee entwickelt und eine gemeinsame Vision formuliert. Besonders stolz sind wir darauf, dass die Kinder bereits erste Einblicke in das Thema erhalten haben und Interesse zeigen.


Was habt ihr aus den Matching-Gesprächen und dem Austausch mit euren Matchingpartner*innen gelernt?

Wir haben gelernt, dass es viele verschiedene Herangehensweisen und Systeme im Bereich nachhaltiger Lebensmittelproduktion gibt. Diese Vielfalt eröffnet spannende Möglichkeiten, Inhalte kreativ und kindgerecht aufzubereiten.

Welche Tipps habt ihr für einen gemeinsamen Konzeptprozess mit Wohlfahrtsorganisationen bzw. Startups?

Offenheit und gegenseitiges Verständnis sind entscheidend: Wohlfahrtsorganisationen bringen die Zielgruppenkenntnis und pädagogische Erfahrung mit, Startups die Innovationskraft und neue Ansätze. Wichtig ist, diese Stärken auf Augenhöhe zusammenzuführen, den Prozess flexibel zu gestalten und die Sprache des jeweils anderen zu verstehen.

Was würdet ihr euch generell (von Politik, Gesellschaft oder Förderlogiken) mehr im Hinblick auf soziale Innovationen wünschen?

Wir wünschen uns weniger Bürokratie und einfachere, schnellere Förderprozesse, die es ermöglichen, innovative Ideen unbürokratisch in die Praxis zu bringen. Außerdem braucht es bessere Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, denn nur so können langfristig qualitativ hochwertige Bildungs- und Betreuungsangebote gesichert werden. Und nicht zuletzt wünschen wir uns mehr gesellschaftliche Anerkennung für die wertvolle Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern.


Wobei hat euch die Challenge geholfen bzw. welchen Mehrwert gibt die Challenge euch?

“ Durch die Challenge konnten wir wertvolle Partner*innen gewinnen, neue Perspektiven entdecken und unsere Vision für mehr Nachhaltigkeit in der Jugendhilfe konkret voranbringen.”


Warum empfiehlt ihr anderen Organisationen die Challenge?

“ Weil sie Räume öffnet, in denen soziale Innovationen wachsen können – unkompliziert, inspirierend und im echten Miteinander.”


Kontakt Johannesstift Diakonie:

Für die Unternehmenskommunikation der Johannesstift Diakonie ist Lilian Rimkus (kontakt@jsd.de) zuständig. Für die Jugendhilfe ist Andreas Lorch (jugendhilfe@jsd.de) zuständig
Social Media: Johannesstift Diakonie (Instagram: Johannesstiftdiakonie)
Mailadresse: siehe oben.
Webseite: www.johannesstift-diakonie.de

Kontakt EDUGARDEN:

Meike van der Kamp

Mailadresse: meike@edugarden.de
Webseite: https://edugarden.org/

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