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Die 3. Runde läuft!

Nach 2022 und 2024 haben wir auch 2026 wieder Projekte zur Bewerbung aufgerufen, die mit kulturellen und künstlerischen Mitteln Teilhabe schaffen. Die Jury hat getagt und aus allen Bewerbungen 8 Teams ausgewählt, die wir bis zum Wettbewerb coachen. Beim finalen Pitchevent am 27. Oktober 2026 in Düsseldorf werden 3 Gewinnerteams gekürt, die gemeinsam mit dem Siegerteam des Community Votings und den anderen Finalteams insgesamt 100.000 € Förderung erhalten.

Das sind die Finalteams 2026:

AKA NYX führt dich durch Straßen und an Orte, die dir in deiner eigenen Stadt fremd sind. Anstatt über Frauen zu sprechen, die oft nicht gehört und nicht verstanden werden, bekommen Frauen mit Migrationsgeschichte hier eine Stimme und nehmen öffentlichen Raum ein. Du machst eine Zeitreise durch die Geschichte dieser Frauen und lernst an unterschiedliche Stationen und in einem bilingualen Setting, wie es sich anfühlt, nicht jedes Wort zu verstehen.
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Aber wenn du dich zurück auf deinen Heimweg machst, wirst du etwas ganz Wichtiges verstanden haben: Diese Frauen verdienen nicht dein Mitleid, sondern deine Anerkennung. Durch qualitative Interviews entwickeln wir authentische Monologe und Szenen. Die Straßen, in denen diese Frauen leben, werden öffentlich oft nur als Problem verhandelt. Unser Ansatz schafft unerwartete Begegnungen zwischen Menschen, die sich sonst nicht treffen würden. Passant:innen erleben plötzlich die Realität dieser Frauen, nicht abstrakt, sondern konkret an ihren eigenen Orten. Wir zeigen: Diese Orte sind nicht das Problem. Die Geschichten, die dort gelebt werden, sind es wert, gehört zu werden und wir können alle gemeinsam Teil der Lösung sein.
Stories from the Beauty Parlor aktiviert Schönheitssalons als ungenutzte Räume politischer Begegnung: niedrigschwellig, gemeinschaftlich, feministisch. Frauen und queere Menschen mit Migrationsgeschichte sind in der deutschen Kulturlandschaft strukturell unsichtbar, mit direkten Folgen für Teilhabe und mentale Gesundheit.
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In nur einem Jahr haben wir aufgebaut: einen Podcast, in dem Frauen mit Migrationsgeschichte ihre eigenen Geschichten erzählen – aus Salons in Kosovo, Georgien, der Ukraine, Marokko und Deutschland, soeben ausgewählt für das Doxumentale Festival Berlin. Ein Salon Book Clubs mit kostenlosen Maniküren und Autor:innengesprächen. Vier Community Care Fundraiser für Georgien, Syrien, Ukraine, Gaza, Iran und Sudan, deren Erlöse direkt an Frauenorganisationen vor Ort fließen. Sowie internationale Kooperationen, u.a. mit JusticeNow in Kurdistan (gefördert durch das ifa). Unser Ziel: Selbstfürsorge neu definieren — weg vom individuellen Konsum, hin zu community care als politischem Akt. Langfristig wollen wir Beauty-Unternehmen als Partner für feministische Anliegen gewinnen und zeigen, dass migrantisch geprägte Kulturarbeit ein nachhaltiges, skalierbares Modell sein kann. Gegründet von Annamaria Olsson, die zuvor Give Something Back to Berlin (heute Hejmo) aufgebaut hat und über 20 Jahre Erfahrung in sozialen Projekten mitbringt.
Deschoolonize: BILDUNG NEU DENKEN. MIT ALLEN. FÜR ALLE. Unter diesem Leitsatz arbeitet der Bildungsverein Deschoolonize e.V. an einer Revolution im deutschen Schulsystem. Wir machen sichtbar, was Lehrpläne ausgespart haben: koloniale Kontinuitäten, fehlende Perspektiven und antirassistisches Wissen.
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Unsere Vision: Ein diskriminierungsfreier, interkultureller und progressiver Lernort, der auf offenen Konzepten und gerechten Strukturen basiert. Unsere Forderungen: Dekolonisierung der Lehrpläne, verpflichtende Antidiskriminierungs-Ausbildung für Lehrkräfte, gleiche Bildungschancen unabhängig von Herkunft, Diversität in Schulverwaltungen und Lehrkörpern, Schutz vor Diskriminierung, Nachhaltigkeitsbildung und demokratische Teilhabe aller Bildungsbeteiligten. Pilotprojekt May-Ayim-Schule: An der May-Ayim-Schule in Berlin startet unser Grass-Roots-Pilotprojekt. Mit Lehrkräften, Schüler:innen und Communities entwickeln wir Lehrmaterialien, Workshops und Erinnerungskultur-Formate. Die Schule wird zum Lernort und Labor zugleich. Von Berlin in die Republik: Was hier erprobt ist, wird zur Blaupause. Aus einer Schule wird eine bundesweite Bewegung.
GROUND ist das erste Hiphop-Tanzprojekt für Grundschulen, das sich gezielt gegen psychische und physische Gewalt richtet und die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern mit Migrations- und Fluchtgeschichte stärkt. In fünftägigen Projektwochen tanzen Klassen täglich 90 Minuten Hiphop, ergänzt durch Resilienz- und Gewaltpräventionsübungen. So erleben die Kinder Vielfalt, Gemeinschaft und respektvollen Umgang am eigenen Körper.
weiterlesen ... Seit 2023 hat GROUND über 1.600 Kinder in 75 Klassen bewegt; 96% fühlen sich nach dem Projekt mutiger oder stärker, 94% wissen besser, was sie gegen Ausgrenzung tun können. Unser Ansatz ist inklusiv und niedrigschwellig – wir erreichen Kids unabhängig von Herkunft, Sprache oder Persönlichkeit. Über ein Matchfunding‑Modell ermöglichen wir insbesondere Schulen in herausfordernden Lagen den Zugang zu kultureller Bildung. Perspektivisch wollen wir ein bundesweit etabliertes Programm werden, das Kinder an Grund‑ und weiterführenden Schulen auf ihrem Weg in eine resiliente, vielfältige Gesellschaft begleitet.
Masterpiece for Good entwickelt soziale Skulpturen im öffentlichen Raum. Ausgangspunkt ist der künstlerische Gedanke, dass Kunst nicht nur Objekt ist, sondern Gesellschaft formen und transformieren kann. Anknüpfend an den Begriff der sozialen Plastik von J. Beuys übersetzen wir diese Idee in zeitgenössische kollektive Praxis: Gemeinschaften schaffen öffentliche Werke, die ihre Erfahrungen, Konflikte und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Fragen sichtbar machen und zur Diskussion stellen.
weiterlesen ... Im Zentrum stehen junge Menschen, FLINTA sowie Menschen mit und ohne Flucht bzw. Migrationserfahrung unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe. In künstlerischen Workshops und digitalen Beteiligungsräumen sammeln wir Stimmen, Erinnerungen und Perspektiven und übersetzen sie anonym in großformatige Objekte, textile Werke, Installationen und öffentliche Interventionen. So wird Kunst zu einem gemeinschaftsbildenden Prozess, in dem Menschen gesellschaftliche Wahrnehmung aktiv mitgestalten. Unser Leitprojekt Pink Silence, eine Reihe sozialer Skulpturen zu häuslicher und digitaler Gewalt, zeigt diesen Ansatz in Deutschland, Frankreich, Indien und online. Was oft im Privaten bleibt, tritt in den öffentlichen Raum. Dort wird es sichtbar und gemeinsam verhandelbar. So schaffen wir Räume für Selbstwirksamkeit, Teilhabe und demokratische Sichtbarkeit.
Paper Lantern Collective baut in Chemnitz das erste Community Music Programm Ostdeutschlands auf. Unser Herzstück: die INPEOS-Streetband, in der junge Menschen mit Migrationsgeschichte wöchentlich musizieren – eingebettet in das Gewaltpräventionsprogramm von inpeos e.V. Community Music heißt für uns: co-kreative Praxis auf Augenhöhe.
weiterlesen ... Die Jugendlichen werden hier nicht nach ihrer Vergangenheit gefragt, sondern kommen in Musik zusammen, werden ein Teil eines kreativen Ganzen. 2025 traten sie selbstorganisiert beim Streetart-Festival auf dem Chemnitzer Marktplatz auf, spielten in der niederländischen Botschaft in Berlin und vor Sozialministerin Petra Köpping. Besonders der Auftritt in der niederländischen Botschaft mit einem Community Ensemble blieb in Erinnerung. Ein Teilnehmer beschließt den Auftritt mit den Worten: “Heute bin ich jemand.” Der nächste Schritt: ein vollständig co-kreiertes Programm. Was wir machen, wie und mit wem – entsteht gemeinsam mit den Menschen, mit denen wir arbeiten. Wir bauen kein Programm für Chemnitz, sondern eines das Chemnitz selbst trägt. Im ersten Jahr erreichte unsere Gesamtprogramm über 2.000 Menschen.
Villa Wertvoll ist seit 2018 im Magdeburger Stadtteil Neue Neustadt aktiv. Bei uns erleben Kinder und Jugendliche, dass sie bedingungslos wertvoll sind. Hier können sie sich in den Bereichen Theater, Musik, Tanz, Kunst und Film in einem sicheren Rahmen entfalten. Dabei werden sie von unserem Team aus Pädagog:innen, Sozialarbeiter:innen, Psycholog:innen und Ehrenamtlichen in enger Beziehungsarbeit begleitet.
weiterlesen ... Im Jahr besuchen etwa 3000 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren unsere Angebote. Davon nehmen 200 Kinder wöchentlich an unseren kostenfreien Nachmittags-Workshops teil. Über ein Schuljahr hinweg entwickeln sie Bühnenstücke, die im Schauspielhaus Magdeburg auf großer Bühne aufgeführt werden. Das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit werden so gestärkt, dass die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv und positiv ihre Zukunft und die ihres Umfelds gestalten können. Außerhalb der Workshops bieten wir kostenfreie soziale und psychologische Beratung an, insbesondere für Jugendliche und migrantische Familien. Gesamtgesellschaftlich trägt unsere Arbeit dazu bei, dass Demokratie im Alltag gelebt und Vielfalt als Stärke und Bereicherung verstanden wird.
Freies Radio Wüste Welle: Studien zur Medienberichterstattung über Flucht und Migration zeigen, dass migrantisierte Menschen in deutschen Medien häufig negativ, anonymisiert und als homogene Masse dargestellt werden. Individuelle Perspektiven und Stimmen sind kaum sichtbar. Als Freies Radio schaffen wir Räume, in denen Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung selbst Geschichten erzählen, ihre Perspektiven hörbar machen und nicht nur als Betroffene, sondern auch als Expert_innen, Aktivist_innen und Kulturschaffende auftreten.
weiterlesen ... Unser fast 24-Stündiges Programm basiert vollständig auf ehrenamtlicher redaktioneller Arbeit. Wir vermitteln journalistische Skills an Menschen ohne Vorerfahrung und arbeiten crossmedial: Radio, Podcasts, Social Media, Videostreaming, Mapping etc.. Wir fördern Vernetzung, z.b beim mehrsprachigen Vernetzungscamp (radioca.mp), kostenlos für Geflüchtete. Bei uns können Menschen bei in allen Sprachen senden. Unserere Redaktion „NewcomerNews“ produziert gemeinsam Inhalte und überwindet dabei sprachliche, soziale und kulturelle Barrieren.

Diese Preise und Benefits erhalten die Gewinner-Teams:

LUKRATIVE FINANZIERUNG FÜR DIE GEWINNER-PROJEKTE

Platz 1: 35.000 Euro
Platz 2: 20.000 Euro
Platz 3: 10.000 Euro
Platz 4-8: 25.000 Euro (je 5.000 Euro)

Zusätzlich können die Teams im Online Community Voting vor dem Pitch den Publikumspreis in Höhe von 10.000 Euro für sich entscheiden.

Individuelles Coaching

Alle 8 ausgewählten Teams arbeiten im individuellen Coaching an ihren konkreten Herausforderungen und Plänen für die Zukunft. Ganz nach ihren Bedürfnissen.

Durch Pitchtraining und Coaching Sessions bereiten alle Teams für das finale Event eine entsprechende Finanzplanung und einen professionellen Pitch vor.

Empowerment und Unterstützung

Peer-to-peer Formate und Vernetzung sind fester Bestandteil der Arbeit mit allen 8 Finalist:innen.

Zusätzlich erhalten alle Teams Zugang zur Impact Community mit unserer Online-Lernumgebung, um sich selbstständig in Bereich Sozialunternehmertum weiterzubilden.

Sichtbarkeit und Reichweite

Alle Projekte werden über unsere Social Impact Kanäle verbreitet und erhalten Aufmerksamkeit und Reichweite.

Die ausgewählten Teams präsentieren so ihre innovativen Ideen einem breiten, bundesweiten Publikum und bauen ihre Bekanntheit weiter aus.

Über dieses Programm

Mit dem Social Startup Pitch „Teilhabe schaffen“ unterstützen wir Gründer:innen und innovative Projekte, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern und die dafür auf die Kraft von Kunst und Kultur setzen. Am 27.10.2026 treten deshalb unsere 8 Finalist:innen beim Pitch-Event in Düsseldorf um Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro an. Neben den Jurypreisen ist auch ein Publikumspreis ausgeschrieben, der vorab über eine Online-Abstimmung entschieden wird. Der Wettbewerb findet in Kooperation und mit finanzieller Unterstützung der Fritz Henkel Stiftung statt.

Ausgangspunkt für den Social Startup Pitch ist die grundlegende Überzeugung, dass kulturelle Bildung Türen öffnen und Begegnungen auf neuen Ebenen ermöglichen kann. Gerade für Menschen mit Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung bietet sich so die Chance, stärker an der Gesellschaft teilzuhaben. Deswegen ist es so wichtig, die Zahl der erfolgreichen Projekte in diesem Feld zu steigern. Allerdings stoßen viele Projekte der kulturellen Teilhabe an ihre Grenzen, weil es ihnen an Sichtbarkeit und Finanzierung fehlt. Hier kann der Social Startup Pitch Abhilfe schaffen und sie dabei unterstützen, ihre Arbeit auf das nächste Level zu skalieren!

Die Teilnehmer:innen bereiten sich im Vorfeld auf den Pitch durch Workshops und individuelle Coachings vor. So können sie ihre Angebote mit professioneller Unterstützung weiterentwickeln, ihre Präsentationsfähigkeiten ausbauen und sich untereinander vernetzen. Das Ergebnis ist eine klares Zukunftsbild der Projekte und eine starke Community, die von einer gemeinsamen Vision getragen wird.

Die Jury 2026

Thorsten Jahnke

Thorsten Jahnke ist Geschäftsführer und Mitgründer der Social Impact gGmbH, Leiter des Social Impact Lab Potsdam und Berater für Social Entrepreneurship und Gründung. Zudem ist er Gründungsmitglied des Social Return on Investment Deutschland e.V.

Cornelia Röper

Cornelia Röper ist CEO & Gründerin von wefugees. Sie unterstützt die Jury als Expertin für den Themenbereich 'Startups & Migration'. Sie erhielt den Changemaker Award der Gates-Stiftung und war Teil der 'Forbes Top 30 under 30' sowie der 'Innovators to Watch' in Germany. Zudem ist sie Gründungsmitglied der Alliance4Ukraine sowie Mitglied der Goalkeeper Community der Bill & Melinda Gates Foundation.

Sylvie Nicol

Sylvie Nicol ist Mitglied des Vorstands von Henkel und zuständig für Personal, Infrastructure Services und Nachhaltigkeit. Seit 2019 ist sie zudem Vorstandsmitglied der Fritz Henkel Stiftung. Zudem engagiert sie sich in weiteren gemeinnützigen Stiftungen.

Dr. Andreas Rickert

Andreas Rickert ist CEO von PHINEO, Impact Business Angel & Co-CEO bei Nixdorf Kapital. Als Experte für den Bereich 'Social Impact & Start-ups' ist er auch Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung, im Expertenbeirat der Europäischen Kommission zu Social Entrepreneurship, in der Task Force Impact Investing der G7 und und war im Nachhaltigkeitsrat.

Reza Solhi

Nach 11 Jahren als Fach- und Führungskraft bei Lufthansa und SAP baute Reza als CEO vier erfolgreiche Social Start-ups auf. Er beriet mehr als 300 renommierte Organisationen – von Impact Start-ups über KMUs bis hin zu Stiftungen, Konzernen und Ministerien. Seit drei Jahren gehört er zu den Top 100 Excellent Speakers & Trainern Europas. Als Wirtschaftswissenschaftler und Poet unterstützt er unsere Jury im Bereich der kulturellen Bildung.

Über die Fritz Henkel Stiftung

Die Fritz Henkel Stiftung setzt sich weltweit für mehr Gerechtigkeit und Zusammenhalt in der Gesellschaft ein. Dafür fördert sie Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales, Kunst und Kultur, Gesundheit und Bewegung sowie Umwelt. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Kooperation mit gemeinnützigen Organisationen und weiteren Partnern. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung das freiwillige ehrenamtliche Engagement von Henkel-Mitarbeitern und -Pensionären im Rahmen der Initiative “Miteinander im Team” (MIT). Im Jahr 2011 gegründet, ist die gemeinnützige Stiftung nach dem Firmengründer Fritz Henkel benannt, agiert aber unabhängig vom Unternehmen.

Du hast konkrete Fragen?
Melde dich gerne bei unseren Programmverantwortlichen.

Benjamin Klein

Coach & Projektmanagement klein@socialimpact.eu

Elisabeth Sinner

Coach & Projektmanagement sinner@socialimpact.eu

Theresa Grosse

Kommunikation & Projektmanagement grosse@socialimpact.eu